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Unsere Happy Sammys aus dem Jahr 2005
   
Die 8jährige Polka ist das ideale Beispiel dafür, dass eine älterer Hund aus dem Tierschutz auch eine Chance auf ein endgültiges Zuhause verdient: Seit Ende Januar lebt sie bei Frau Tannen, die von Polkas tollem Wesen absolut begeistert ist!
 

Nevi wurde am 30. Januar '05 von zwei Tierschützerinnen extra aus Sevilla abgeholt und nach Málaga an den Flughafen gebracht. In Köln gelandet, nahm ihn schon Familie Kremer in Empfang. Sie fuhr mit ihm per Bahn bis in sein neues Zuhause in Süddeutschland.

Nevis Foto links wurde in unser Logo mit eingearbeitet. Damals sah er noch sehr traurig aus. Heute strahlen seine Augen!

 

 
Flok lernte innerhalb kurzer Zeit, dass er sich auch von der Seite lieber Menschen entfernen kann ohne verlassen zu werden, und dass im Napf immer wieder Futter sein wird, so dass er gar nicht betteln muss... Seine Pflegefamilie hat das prima hinbekommen!
Am 1. Februar hat Flok seinen kleinen Freund Benni verlassen und ist zu Familie Kluge gezogen.
 

Als Cuki in Deutschland eintraf, konnte sie sich vor Schwäche kaum auf den Beinen halten, so dürr war sie. Zudem sehr ängstlich, wurde erst am Ende ihres ersten Tages in Deutschland klar, dass es eine Hündin ist - sie wurde an uns als Rüde vermittelt! Frau Czulik schenkte Cuki am 4. Februar ein neues Zuhause.

 

Ricky hat einen Vermittlungsrekord aufgestellt: Montag auf die Homepage, Dienstag war er bereits reserviert, Sonntag drauf flog er von Sevilla in sein neues Zuhause nach Hannover.

 
Bulka kam völlig verschreckt, verstört, voller Bisswunden aus Nordspanien, zusammen mit anderen Hunden, die wir zum Teil vermittelt haben. Erst als sie in eine Pflegefamilie kam taute sie auf und zeigte, was sie für eine tolle Hündin ist. Mit neuem Namen - sie heißt nun "Inka" - zieht sie am 3. März in ihr neues Zuhause.
 
Auch Bulkas Schwester Burka war in keinem guten Zustand, als sie nach Deutschland kam. Doch auch sie fasste Vertrauen und hat sich zu einer sehr tollen Hündin entwickelt. Burka heißt jetzt Chara.
 

Yako ist am 27. Februar nach einer langen Reise quer durch Spanien und dem Flug bis Frankfurt in seinem neuen Zuhause bei Familie Bohn angekommen, wo nicht nur sehr liebe Zweibeiner, sondern auch eine nette Samojedendame auf ihn gewartet haben.

 
León kommt aus Rubí, einem Tierheim in der Nähe von Barcelona. Er fuhr mit einem Transport bis Stuttgart, wo er von seinem neuen Herrchen abgeholt wurde. Gemeinsam ging die Reise weiter bis Wien, wo ihn außer einer "weißen Dame" auch zwei zweibeinige junge Freunde erwartet haben.
 
Sam wurde als Welpe nach Österreich vermittelt, wo er nicht bleiben konnte. Leider gab es erzieherische Defizite, so das seine Pflegestelle harte, harte Arbeit leisten musste und nach wie vor muss. Sowas schweißt zusammen - und Sam darf bleiben!!! Er lebt jetzt in der Nähe von Stuttgart.
 
Blanc war in Rubí (Spanien) der Busenfreund von León. Beide fuhren im selben Transport mit nach Deutschland, wo Blanc zunächst in eine Pflegestelle kam. Kurze Zeit später fand er ein endgültiges Zuhause.
 

Teddys Reise nach Deutschland war etwas abenteuerlich, auch ließen Interessenten sehr lange auf sich warten. In Detmold fühlt sich Teddy aber jetzt pudel - äh, sammywohl!

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Leider durfte Teddy nur ein Jahr in seiner Familie bleiben, bevor er über die Regenbogenbrücke ging.

 

 
Urko war in der Tötungsstation von Pamplona und wurde von befreundeten Tierschützern in Barcelona aufgenommen. Am selben Tag, als er mit einem Flugpaten nach Deutschland reiste fanden sich Interessenten für ihn, die dann gleich mit zum Flughafen fuhren und ihn mit nach Hause nahmen. Urko heißt jetzt "Balou" und durfte nach einer Woche in Deutschland gleich mit in Urlaub fahren. :-)
 
Laica wurde stark übergewichtig im Tierheim Calvià (Mallorca) gemeinsam mit ihrer Tochter Persi abgegeben und kam Anfang April in ihre Pflegestelle bei Köln. Ende April ist sie dann weiter in den hohen Norden gezogen: Sie lebt in einer großen tierreichen Familie in Lübeck und fühlt sich dort sehr, sehr wohl.
 
Yeti hatte ganz besonders großes Glück: Er war mehr als ein Jahr in einem Tierheim in Barcelona, als wir auf ihn aufmerksam wurden. Seine Reise nach Deutschland war sehr abenteuerlich und nervenaufreibend, nichts desto trotz fühlte er sich in seiner Pflegefamilie sofort sehr wohl. Dort stellte sich dann heraus, dass er als junger Hund einen Unfall gehabt haben muss, denn seine Bänder sind in einem Bein komplett abgerissen. Durch eine Operation wird versucht, sein Bein wieder voll belastungsfähig zu machen.
Da er sich sehr gut integriert hat und seine Pflegefamilie ihn überhaupt nicht mehr missen möchte hat sie beschlossen, Yeti ganz zu behalten und mit ihm alle notwendigen Schritte gemeinsam zu gehen, bis er wieder wie alle anderen Hunde toben kann!
 
Kimba hat es endlich geschafft: Nach zwei erfolglosen Vermittlungen, bei denen sie gerade einmal ein paar Tage in der neuen Familie bleiben konnte, wurde sie in die "Verwandtschaft" von Samojede in Not vermittelt. Sie darf es sich nun zusammen mit drei Schäferhunden als Haus- und Hofhund gut gehen lassen. Das hat sie sich nach dieser langen Zeit in der Vermittlung wirklich verdient!
 
Jack wurde in eine liebe Familie vermittelt, doch er konnte dort aufgrund seiner teilweise nicht einfachen Verhaltensweisen nicht bleiben. Er zog zur Tierschützerin Christin Behrend, wo er sehr gute Fortschritte machte. Leider brannte im Juni ihr Bauernhof nieder, viele Tiere kamen darin um - auch einer ihrer eigenen Hunde. Da Jack ihr schon sehr ans Herz gewachsen war und auch Jack nicht von ihrer Seite weichen wollte, wird er für immer bei ihr bleiben, was uns sehr freut!
 
 
 

Dieses Foto spricht für sich: Unser (irre) Ire Nanook lebt jetzt in Bayern mit seinem Hundekumpel Kissmo, wo er noch gänzlich erzogen werden muss. Aber mit viel Liebe, Leckerchen und gutem Vorbild wird er sicherlich ein super Happy Sammy!

 
Persi ist Laicas Tochter, die wir bereits im April vermitteln konnten. Persi war leider sehr, sehr krank geworden und konnte deshalb ihre Reise nach Deutschland nicht antreten. Nachdem sie sich erholt hatte und eine erneute, genauere Blutuntersuchung Leptospirose positiv ausfiel war klar, dass Persi diese schlimme Krankheit quasi von alleine überwunden hatte. Die sympathische Kämpferin, eine absolute Frohnatur (auf dem Foto erholt sie sich wohl eher vom Rumhüpfen!), hat sofort das Herz ihrer Pflegefamilie erobert, die sie auch nicht mehr hergeben mag. Persi heißt nun Maya und lebt in der Nähe von Köln.
 
Golfo kam aus Teneriffa, lebte dort auf dem Dach eines Hauses, wurde nie spazieren geführt und bekam zwei Mal täglich trockenes Brot zu fressen. In seiner Pflegestelle entpuppte er sich als liebevoller aber sehr futterneidischer Hund, der erst einmal erzogen werden musste. Seine erste Vermittlung schlug leider fehl, er kam nach einiger Zeit wieder in seine Pflegestelle zurück. Nun lebt er glücklich bei einer Familie, die Erfahrung mit Nordischen hat.
 
Rex musste wegen Umzugs abgegeben werden. Unser Micha war sehr bemüht, ihm eine neue Familie zu finden, doch lange Zeit tat sich nichts, so dass er ihn in Pflege nahm. Kaum war er bei Scholzens eingezogen, fand sich für Rex doch noch ein festes Zuhause.
 
Dana wurde auf den Straßen von Badajoz gefunden und von einer Familie in Pflege aufgenommen. Ihr fehlen ein Stück Ohr und auch eine Ecke der Zunge. Obwohl Kontakt zu Tierschützern vor Ort bestand, brachten sie sie eines Tages in die Tötungsstation, ohne Bescheid zu geben. Nur durch Zufall erfuhren wir davon. Dana wurde dort herausgeholt, in einem Tierheim untergebracht und flog dann nach Deutschland in eine Pflegestelle. Sie hat sich so sehr an ihre Pflegefamilie und die schon in der Familie lebenden Hunde gewöhnt, dass sie für immer dort bleiben darf. Einer ihrer vierbeinigen Familienmitglieder ist übrigens Blanc, auf dem Foto rechts von Dana, ebenfalls ein "Happy Sammy".
 
Alud kommt aus einem Tierheim bei Barcelona, als sehr junger Hund wurde er dort abgegeben und fristete dort sein Dasein. Da er einen Zwingerkoller hatte, schickten wir einen Flugpaten extra dorthin, um ihn auf schnellstem Wege nach Deutschland zu bringen. In seiner Pflegestelle entpuppte er sich als nicht immer einfacher, aber doch sehr liebenswerter Hund, der sich mit Tarik (ebenfalls SiN-Hund) sofort gut verstand. Leider fanden sich kaum Interessenten für ihn, so dass Steffen und Steffi entschieden, ihn für immer bei sich zu behalten.
 
Bosco war bereits in der dritten Familie gewesen und dann in einer Pflegestelle, als wir auf ihn aufmerksam wurden. Er ist ein echter Hingucker, so dass für ihn relativ viele Anfragen kamen. Familie Kirchner zog das große Los, und nach wenigen Tagen stand nicht nur fest, dass Bosco für immer bleiben darf: Die Familie fuhr gemeinsam mit ihrem neuen Mitglied in Urlaub.
 
Leia ist die bisher älteste Hündin, die wir vermittelt haben. Da sie ja nun schon 15 Jahre alt geworden war, hatte man sie kurzerhand in die Tötungsstation von Bilbao gegeben. Dass eine so alte Hündin dort herauskommt ist nur seltenst der Fall, und doch konnten wir innerhalb weniger Tage eine Pflegestelle für Leia organisieren. Die rüstige Dame fühlt sich so wohl, dass sie ihren Lebensabend dort verbringen darf.
 
Blues kommt aus der Slowakei, wo sie in der Tötung abgegeben wurde, nachdem sie Junge bekommen hatte. Per Transprot kam sie in eine Pflegestelle mit Option auf Übernahme. Da Blues die Kleintiere der Familie irgendwie zu gerne hat (nämlich zum Fressen gerne), war Blues lange Zeit reserviert, und ihre Menschen arbeiteten sehr mit ihr daran. Auch wenn der gewünschte Erfolg bisher ausgeblieben ist, haben sie sich für Blues entschieden.
 
Chinuk hieß in Málaga noch "Linda", dort war sie streunend auf der Straße aufgegriffen worden. 4 Tage nach Veröffentlichung auf der Homepage war sie bereits vermittelt, 3 Wochen später trat sie ihren Flug nach Deutschland an. Chinuk lebt nun mit einem Hundekumpel und vielen anderen Tieren mitten im Grünen in Süddeutschland.
 
Magui konnten wir am Tag ihrer geplanten Einschläferung aus der Tötungsstation Badajoz freikaufen. Sie wurde zum Glück in einem befreundeten Tierheim aufgenommen, wo man sich rührend um ihre vielen Wunden kümmerte und sie aufpäppelte. Magui ist eine lebensfrohe, aufgeweckte junge Hündin, die nun in der Nähe von Frankfurt ihre Menschen auf Trab hält.
 
Strahlemann Yakili war im Tierheim Ávila. Warum, das kann keiner verstehen, der ihn kennt. Familie Wahl entschied sich für ihn, er reiste im August nach Deutschland. Auf dem Samojedentreffen in Königswinter konnten wir Yakili und seine Familie kennen lernen. Wir sind der Meinung: Ein toller Hund in einer tollen Familie!
 
Terry war der erste Hund, den eine Tierschutzorganisation aus Asturien einer ausländischen Tierschutzorganisation anvertraute. Er kam in eine unserer Pflegestellen und fand sein neues Zuhause in der näheren Verwandtschaft seiner Pflegefamilie.
 

Neska wurde zum Einschläfern in die Tötungsstation auf Mallorca gebracht. Obwohl der erste Eindruck nichts vermuten ließ stellte sich doch nach gründlicheren Untersuchungen heraus, dass Neska neben einem größeren Tumor noch mehrere kleine Tumore hatte und es auch sonst gesundheitlich nicht gerade zum Besten stand. Es fand sich dennoch eine liebe Familie für Neska, die sie trotz ihrer Beschwerden zu sich nahm. Neska heißt jetzt Lana.

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Lana verlor den Kampf gegen den Krebs nach fast einem Jahr in ihrer neuen Familie.

 

 
9 Jahre war Hayssa die treue Begleiterin einer Familie. Dann störte sie wohl plötzlich, wurde vermutlich in einen kleinen und nicht sehr sauberen Ort eingesperrt und verkümmerte dort zusehends. Als wir auf sie aufmerksam wurden, konnten wir sie aus dieser "Familie" holen und in ein privates Tierheim bringen lassen, wo sie erst einmal von Unmengen abgestorbenen Fells befreit wurde und ihre sich schon kringelnden ungepflegten Krallen gekürzt wurden. Hayssa hat trotz dieser traurigen Umstände ihre liebe Art nicht verloren und ihre neue Familie im Sturm erobert. Sie heißt jetzt Kimi.
 
Ramsés heißt dieser fröhliche Samojeden-Mix mit den unverwechselbaren Ohren. Er war in Granada im Tierheim, und wir fanden für ihn eine tolle Pflegefamilie. Im Oktober konnte er dann in sein neues Zuhause in Bayern ziehen.
 
Elena wurde auf den Straßen Pagueras (Mallorca) aufgegriffen, sie war völlig verängstigt, verunsichert, hatte wackelige Beine und war übersät von mehreren Wunden, eine davon sehr groß und mit mehr als 20 vollgesogenen Zecken. Elena war die erste Zeit im Tierheim keine einfache Hündin, sie kam aufgrund ihrer dominanten Art nicht mit anderen Hunden zurecht und musste auch zu den Menschen erst langsam Vertrauen aufbauen. Ihr ihrer letzten Zeit auf Mallorca hat Elena gelernt, die anderen Hunde zu tolerieren, Menschen als Wesen kennen zu lernen, die es wirklich gut mit ihr meinen, so dass sie am 15. Oktober als interessierte, neugierige und sehr liebe Hündin ihre Reise in ihr neues Zuhause antreten konnte.
 
Lila war eine viel umworbene Hündin aus Barcelona, nun lebt sie bei Familie Geppert und hat in den Kindern und dem Spitz-Rüden Puzzi tolle Spielgefährten gefunden. Wie man sieht, verstehen sie sich blendend!
 
Suny war eine weitere Hündin aus dem Tierheim Badajoz, die ebenfalls nach Barcelona gebracht wurde. Die kleine, quirlige Hündin eroberte schnell die Herzen der dortigen Tierpfleger und auch das von Familie Limberg, die ihre Suny am 25. Oktober am Düsseldorfer Flughafen in Empfang nahm.
 
Vico wurde im zarten Alter von ca. 7 Monaten im Tierheim von Huelva abgegeben: Da die Familie keine Zeit und Lust auf ihn und seiner Erziehung hatte, war er in die Garage abgeschoben worden und natürlich nicht stubenrein, was seiner damaligen "Familie" auch nicht gefiel... Nachdem wir auf ihn aufmerksam geworden waren, brachten wir Vico in ein Tierheim bei Barcelona, wo ihn erst einmal eine dicke Erkältung schwächte. Doch er berappelte sich wieder schnell und rechtzeitig, um am 25. Oktober nach Düsseldorf zu fliegen. Familie Kopy hat ihn dann direkt mit ins Eußertal zu sich nach Hause gefahren. Vico heißt jetzt Jack.
 
Oso war auf einmal überflüssig geworden. Ein erzogener Familien- und Wohnungshund fand sich auf einmal in einem kalten Zwinger wieder und konnte die Welt nicht mehr verstehen. Völlig ungepflegt konnte er in die Zwingeranlagen eines privaten Tierschutzvereins wechseln, wo er von seinem monatelang nicht ausgebürsteten Fell befreit wurde.
Am 28. Oktober flog er dann mit seinen Flugpaten nach Saabrücken, wo er von seiner neuen Familie abgeholt wurde. Oso lebt jetzt bei Familie Hummel in Freiburg.
 
Scrabble kam in eines der schlimmsten Auffanglager auf dem spanischen Festland, aus dem kein Hund ohne schwerere Erkrankung kommt. Und genauso erging es Srabble: Schlimme Luftröhrenentzündung, Zwingerhusten - der arme Kerl musste erst einmal mehrere Tage in die Tierklinik, bevor er in einem privaten Tierheim aufgepäppelt werden konnte. Dort stellte sich zudem heraus, dass er wohl einen Unfall gehabt hatte, da sich in seiner Hinterpfote eine Metallplatte befindet. Auch hatte er einen kleinen, eiternden Knubbel am Kopf. Doch er hielt tapfer durch, der Knubbel wurde entfernt, und er erholte sich langsam aber sicher.
In seiner Pflegefamilie wurde Scrabble aufgepäppelt, man gab sich sehr viel Mühe mit ihm, und schließlich fand sich eine Familie für ihn: Scrabble lebt heute in der Schweiz.
 
Luna wurde eher zufälligerweise gefunden: Sie hielt sich in einem verlassenen Fabrikgelände auf, ohne Futter, ohne Wasser. Lange war sie bei uns in der Vermittlung - warum, das versteht keiner, denn die junge Hündin ist verträglich und sehr, sehr schmusebedürftig. Schließlich konnte sie am ersten Dezemberwochenende nach Málaga reisen, von dort aus flog sie nach Frankfurt in ihr neues Zuhause.
 

Bayan ist der erste SiN-Hund, der nicht aus einem Tierheim stammt: Kiowa, wie er eigentlich heißt, lebte in einer Familie, bei dessen Nachwuchs sich nach und nach immer mehr Allergien einschlichen. Schlussendlich durfte er Kiowa nicht mehr anfassen, sein Asthma wurde gerade während der Fellwechsel sehr schlimm. Seine Familie entschloss sich ihn abzugeben. Am Nikolaustag kam Frau Büttner extra aus Dresden, um ihren Kiowa persönlich abzuholen.

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Kiowa war sehr schwer krank und schlief am 16. Dezember 2006 friedlich in den Armen seines Frauchens ein. Er hatte ein wunderbares letztes Jahr...

 

 
Milay war, wie alle Hunde aus dem städtischen Tierheim in Cádiz, ein Überraschungshund, denn seltenst erfahren wir im Voraus ungefähres Alter und Geschlecht der Hunde. In Barcelona angekommen, entpuppte sich nämlich der ursprünglich als "Milo" angekündigte Rüde als junge, lustige und sehr aktive Hündin, die wir dann in "Milay" umtauften. Am 13. Dezember flog Milay dann von Barcelona nach Düsseldorf, wo sie von Familie Jäger in Empfang genommen wurde.
 
In ein kleines Tierheim eines kleinen Dorfes in Granada (Südspanien) wurde Yedo gebracht. Trotz vieler Telefonate konnte aber kein früherer Besitzer gefunden werden, den er zweifellos gehabt haben muss, denn Yedo war sehr menschenbezogen, gut erzogen und zutraulich. Für den 4jährigen Yedo eine Familie zu finden war vor Ort sehr schwer.
Familie Machel aber entdeckte Yedo schnell auf unserer Homepage, und er konnte bereits nach 2 Tagen auf unserer Homepage reserviert werden. Am 11. Dezember flog er nach Deutschland.
 
 
Das ist das letzte Foto von Tolstoi auf Mallorca. Dort war er Anfang November gemeinsam mit seiner Freundin Chily in die Tötung abgegeben worden, weil sie zusammen Schafe gerissen hatten. Beide kamen in ein Tierheim und wurden wegen Chilys Läufigkeit getrennt. Vor allem Tolstoi litt sehr unter der Trennung, biss sogar ein Loch in einen Zaun, um zu seiner Chily zu gelangen. Da er sich zudem mit manchen Rüden nicht verstand, baute er langsam ab... Tolstoi war von Anfang an sehr dünn gewesen, vor seiner Abreise nach Deutschland hätte man aber auf seinen Rippen Xylophon spielen können.
Eigentlich sollte Tolstoi bei Familie Albrecht nur aufgepäppelt werden, doch nach wenigen Tagen war klar: Tolstoi war in seiner neuen Familie angekommen.
 
 
Yaco war mit seinen 9 Jahren überflüssig geworden - man brachte ihn einfach in ein Tierheim in Málaga, das als Auffanglager vieler, vieler Hunde mit vielen Probleme zu kämpfen hat. Doch Yaco brauchte nicht lange zu bleiben: Am 30. Dezember flog er von Málaga nach Hamburg, wo er nun zu Hause ist.
 
 

Unser letzter Happy Sammy war von Anfang an etwas ganz Besonderes für das "Samojede in Not"-Team, denn bis dato hatten wir noch nie einem körperbehinderten Hund zu einem neuen Zuhause verholfen: Samoy wurde im zarten Alter von 2 Monaten angefahren und liegen gelassen. Die Brüche in den Hinterläufen wurden zwar operiert, doch es war zu viel kaputt, so dass er diese nicht benutzen kann. Ein halbes Jahr lebte er in einer Pflegestelle bei Barcelona, bis sich mit Familie Leodolter Interessenten fanden, die ihn so nehmen wollten wie er ist. Er kam am 30. Dezember mit Flugpaten in Deutschland an, ist ein aufgewecktes Kerlchen und bekommt in den nächsten Tagen seinen Rollstuhl angepasst, mit dem er dann durch die Gegend flitzen kann. Er heißt jetzt Samy.

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Samy ist am 5. März 2006 während einer Operation gestorben. Er spielt jetzt wieder fröhlich und auf allen Vieren auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke.

 

 
 
 
   
 
      


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