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Unsere Happy Sammys aus dem Jahr 2006
   
Der erste Happy Sammy des Jahres ist Torok , der bereits in seiner Pflegestelle den Namen Copito (Schneeflöckchen) erhielt, was eindeutig besser zu diesem kleinen, fröhlichen Hund passt. Gerade einmal 10 Tage lagen zwischen Tötungsstation und Flug in die neue Familie, die er sofort begeistert hat. Copito lebt jetzt in Süddeutschland mit seinen Menschen, Katzen, Pferden und einer Ziege.
 

Lunas Geschichte war für alle sehr aufreibend und spannend: Sie hatte bereits für Oktober einen Flug zu ihrer Familie nach Deutschland, doch Luna zog es vor am Tag ihres geplanten Abfluges 9 Welpen auf die Welt zu bringen. Nur zwei Tage vorher hatte man dies im Tierheim bemerkt, so dass wir sie mit ihrem Nachwuchs erst einmal in einer Pflegestelle unterbringen konnte, die sich rührend um Luna und ihre Familie kümmerte (DANKE, HERMA!).
Doch Luna machte es noch spannender, denn als sie am 1. Januar in die Box gebracht werden sollte um zum Flughafen zu fahren, entwischte sie ihrer Pflegemama und ließ sich lange nicht einfangen, so dass dann Eile auf dem Weg zum Flughafen geboten war.
Über Nacht blieb Luna dann bei Bekannten, am 2. Januar fuhr sie dann endgültig in ihr neues Zuhause bei Berlin.

 
Baloo kam als zerzauster und ungepflegter Hund in das Tierheim von Málaga, der aufgrund der Unmenge ungepflegten Fells viel zu dick wirkte. Lapidare Aussage seines Besitzers: "Ich habe keine Lust mehr auf den Hund." Baloo litt schrecklich, traute sich einige Tage lang gar nicht aus der Ecke heraus.
Mitte Januar trat er dann den Flug in sein neues Zuhause an. Bereits nach einem Tag war es so, als wäre Baloo schon immer dort gewesen: Mit der kleinen Hündin kommt er sehr gut klar, die Kinder vergöttert er. Bei Familie Zimonczyk ist er ein lebensfroher Hund geworden, der nicht nur die eigenen Familienmitglieder, sondern auch die Kinder eines Behindertenheims zum Strahlen bringt.
Hier können sich einen Bericht über das Leben mit dem Happy Sammy Baloo lesen.
 

Boixo war schon sehr lange in einem Tierheim in Nordspanien. Ein junger, netter, verträglicher Hund, den keiner haben wollte. Als Samojedenmix mit abgeschnittener Rute hatte er es nicht leicht, zudem hat er ein leichtes Leberproblem, das ihm aber normalerweise nicht zu schaffen macht.
Als er dann doch eine Interessentin fand, konnte es nicht schnell genug gehen: Carolin Hafner flog persönlich nach Málaga, wohin Boixo per Kurier gebracht wurde, und nahm ihn und Baloo mit nach Deutschland.

 

Blas lebte unter miserablen Bedingungen: Sein erstes Frauchen war drogenabhängig, konnte teilweise sich selbst nicht versorgen, so dass Blas und sein Sohn Sam (leider noch nicht vermittelt) teilweise über Tage kein Wasser oder Nahrung bekamen. Schließlich konnte die Halterin überzeugt werden, ihre Hunde abzugeben, die beiden kamen in eine Tierpension bei Madrid und wurden von einem dortigen Verein betreut.
Diese schlechte Haltung hat leider bei Blas zu einigen gesundheitlichen Problemen geführt, er hat Schmerzen wenn er sich hinlegen möchte, kann nur sehr erschwert aufstehen. Auch hat er bisher nie eine richtige Familie und die Bindung an diese kennen gelernt, so dass er auch auf emotionaler Ebene großen Nachholbedarf hat.
In Marion und Jürgen hat er aber zwei sehr verständnisvolle, liebevolle Menschen gefunden, die ihm das Leuchten in den Augen wiedergegeben und ihm den Namen Ace gegeben haben.

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Leider erlosch dieses Leuchten am 2. Juli 2006. Sein Glück war viel zu kurz...

 
Mit Blas flog auch Woody nach Deutschland, er war in derselben Tierpension bei Madrid untergebracht. Als 9jähriger Rüde hatte er es sehr schwer, ein neues Zuhause zu finden.
Er lebt jetzt in Bayern und hatte keinerlei Schwierigkeiten, sich an sein neues Zuhause anzupassen. Woody fühlt sich sehr wohl und freut sich, sogar einen eigenen Bildschirm zu haben, auf dem ständig ein interessanter Fische-Film gezeigt wird... *lach*
 
Django wurde in einer Tötungsstation in Nordspanien abgegeben. Da wir keine andere Unterbringungsmöglichkeit für ihn hatten, brachten wir Django in einer Tierpension unter. Wir verstehen nicht ganz, warum sich lange keiner in einen so bildhübschen, gesunden jungen Hund verliebte - bis Familie Melius sich meldete. Django flog am 4. Februar nach Hannover in sein neues Zuhause.
 
Auf seinem Flug begleitet wurde Django von der jungen Vivi, die in Sevilla in der Tötungsstation abgegeben worden war. Vivi wurde umgehend in ein befreundetes Tierheim bei Barcelona gebracht, wo sie nach anfänglichen gesundheitlichen Problemen aufblühte und alle um ihre Pfote wickelte.
Kaum in Hannover angekommen, erwartete Vivi die weite Fahrt ins Saarland, die Familie Jakob für ihre Hündin auf sich genommen hatte. Vivi darf nun als Momo ein Bürohund sein und ist immer mit dabei.
 
Tormenta kam in das Tierheim von Málaga, wo sie sofort von unserem Micha Scholz entdeckt wurde. Kurze Zeit später flog sie nach Deutschland, um als Pflegehündin von der ganzen Familie verwöhnt zu werden. Tormenta war keine einfache Hündin, lange Zeit gab es Probleme mit Pepsi, der Ersthündin. Tormenta machte täglich in die Wohnung und war der völlige Gegensatz zu Pepsi.
Wir freuen uns sehr, dass Tormenta nun als Tala bei Micha und seiner Familie bleiben darf!
 
Quina lebte früher in einem Rudel mit mehreren Samojeden. Als der Halter in ein kleineres Haus umzog, war ein Hund zuviel: Quina landete im Tierheim von Málaga. Da es zu jener Zeit einige Staupefälle im Tierheim gab suchten und fanden wir für diese liebe Hündin eine Pflegestelle in der Nähe von Barcelona, wo sie liebevoll umsorgt wurde. Quina war gesund.
Bis sich allerdings die richtige Familie für Quina fand, vergingen Monate. Im Februar reiste sie zu Familie Kaul, die sie bereits um ihre Pfote gewickelt hat.
 
Duna war nicht einmal ein Jahr alt, als sie gleich 9 Welpen zur Welt brachte - ganz allein in einem Grundstück, unterernährt, ohne menschliche Hilfe oder Zuwendung. Angekettet an ein altes Auto, das Futter und der Trinknapf viel zu weit weg, schaffte sie es irgendwie zu überleben. Von ihren Welpen überlebte nur einer - die anderen wurden von Ratten totgebissen und gefressen. Als Duna dann in eine Familie kam, hing ihr Leben am seidenen Faden, und man gab alles, um sie zu retten. Es gelang. Doch mit der Erziehung haperte es, die Familie hatte immer mehr Probleme mit Duna und wollten sie schließlich abgeben. Bis zu ihrer Reise im Februar konnte Duna dort bleiben, dann flog sie direkt zu Familie Klopp, wo sie sich sehr wohl fühlt.
 

Samira kam auf Zypern in ein Tierheim. Die Reisevorbereitungen dauerten sehr, sehr lange, so dass Samira erst im März in ihr neues Zuhause fliegen konnte. Die große Hündin fühlt sich sehr wohl mit ihrem Hundekumpel.

 
Shirin - das Knopfaugen-Sammylein - war gemeinsam mit Samira auf Zypern. Beide mussten sehr lange darauf warten, endlich in ihr neues Zuhause zu fliegen, und es blieb spannend bis zum Schluss. Shirin begeistert jetzt als Trinity ihre Familie - vor allem die Kinder!
 
Dori ist eine kleine Mixhündin, die in Cádiz im Tierheim abgegeben wurde. Sie bestand den Katzen-Verträglichkeitstest mit Bravour und konnte so innerhalb von 3 Wochen in ihr neues Zuhause ziehen. Familie Schirdewan hat sie sofort in ihr Herz geschlossen - und auch Dori fühlt sich pudel... äh, sammywohl!!!
 
Der lustige und sympathische Samojedenmischling Banjo landete mit seiner Freundin Chica, ihres Zeichens Terriermischling, auf Lanzarote in einer Tötungsstation. Von zwei beherzten Tierschützern wurde das Pärchen herausgeholt und mit in die Schweiz genommen, "Samojede in Not" half bei der Vermittlung mit.
Beide Hunde konnten in ein Zuhause ziehen und sind sehr glücklich!
 
Sheila ist eine wunderschöne Samojedenhündin, die in Cádiz in einer Tötung abgegeben worden war. Wir konnten wir sie in einem befreundeten Tierheim in Nordspanien unterbringen, doch sie litt stark unter dem Stress im Tierheim. Gemeinsam mit einer weiteren Sheila (im Pelz eines Schäferhundes) flog sie am 5. April 2006 in ihr neues Zuhause und hält dort ihren Hundekumpel Marek auf Trab.
 
Chusky musste angeblich aus beruflichen Gründen seine Familie verlassen, wie wir später erfuhren war dies aber nur vorgegeben: Einer länger dauernden Urlaubsreise stand der arme Kerl im Weg. Nachdem er in ein privates Tierheim gebracht werden konnte, fuhr er am 5. Mai mit einem Transport nach Deutschland und fühlt sich nun bei Familie Grewe sehr wohl.
 
 
 

Simba lebte lange in einem Tierheim bei Barcelona, wohin sie aus einer Tötung gebracht wurde. Völlig vernachlässigt, wurde sie langsam aufgepäppelt und entwickelte sich prächtig. Nach einer langen Fahrt in einem Transport kam Simba Anfang Mai gemeinsam mit Chusky nach Deutschland, wo sie sich sehr gut in ihrer neuen Familie einlebte.

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Leider stellte sich dann heraus, dass Simba doch nicht so gesund war, wie man im Tierheim den Eindruck gehabt hatte. Sie bekam sehr große Probleme, schlussendlich stellte sich heraus, dass sie einen Tumor hatte, der bereits mehrere Organe zerfressen hatte. Simba litt, so dass sich ihre Familie im Oktober schweren Herzens von ihr trennen musste.

 
Diese Schönheit ist Kayuk, wir verstehen nicht, warum es so lange gebraucht hat, bis sich jemand in den stattlichen Rüden verliebt hat. Gemeinsam mit Chusky fuhr er den langen Weg von Nordspanien bis in sein neues Zuhause. Seine Familie hat ihm mit viel Geduld ein tolles Einleben ermöglicht, und Kayuk ist endlich rundum glücklich!
 
Der dritte "Fernfahrer" im Bunde nebst Kayuk und Chusky war Neo, der in demselben Tierheim wie Kayuk war. Ein kleiner aber feiner Sammy-Mix, der sich sehr wohl fühlt in seiner neuen Familie und alle mit seinen Späßen erheitert.
 
Neues Land, neues Glück: Aus der Slowakei ist Amigo. Er lebte dort unter sehr schlechten Verhältnissen, und als sich dann eine Familie für ihn gefunden hatte, zog der Winter ein und eine Ausreise war unmöglich. Am 6. Mai konnte ihn endlich sein neues Frauchen in die Arme nehmen. Den Schnee wird er aber nicht vermissen: Amigo lebt nun in Österreich.
 
Einen der kürzesten Wege in sein neues Zuhause hatte wohl Kachada, nachdem er aus einer Tötung in Sevilla nach Barcelona in Sicherheit gebracht wurde: Eine spanische Familie suchte schon lange nach einem vierbeinigen Freund, der sein Frauchen mit zur Arbeit begleiten kann, und verliebte sich in Kachada. Seiner neuen kleinen Freundin gefiel der Name Nilo sehr gut, so dass er umbenannt wurde und bald nach einem liebevollen Kennenlernen am 18. Mai in sein neues Zuhause fuhr.
 
Nala - eine wunderschöne weise Weiße, die aufgrund der Trennung und neuen Berufstätigkeit ihres Frauchens nicht mehr so versorgt werden konnte, wie es gut für sie war. Schweren Herzens wurde die Entscheidung getroffen, für Nala ein neues Zuhause zu suchen. Aus Sevilla stammend, flog sie am 26. Mai von Jerez aus in ihr neues Zuhause in die Nähe von Düsseldorf und verzaubert dort ihre Familie.
 
Erster Abgabegrund: Zu teuer. Zweiter Abgabegrund: Zu groß.
Beide Male landete Chenoa wieder in der Tötung, wo sie von einer dortigen Tierschützerin in Sicherheit gebracht wurde. Als gerade einjährige Pyrenäen-Berghund-Samojeden-Mix ist Chenoa durchaus nicht klein, aber unheimlich liebevoll, freundlich, offen, verschmust - und total verspielt! Zu ihrer neuen Familie durfte sie am 4. Juni reisen, in der Nähe von Heilbronn hat Chenoa sich wunderbar schnell eingelebt.
 
Samara war eines der Sorgenkinder in einem Tierheim bei Barcelona, denn ihre Vermittlungschancen waren dort recht schlecht. Da Samara die Möglichkeit hatte, mit einem Transport am 13. Juni mit nach Deutschland zu fahren, nahmen wir sie als Notfall auf die Homepage, und Familie Meyer verliebte sich sofort in sie.
 
Sammy kam als Fundhund in ein Tierheim von Almería, wo er sich als sehr netter und verträglicher Hund entpuppte. Doch die Suche nach einer neuen Familie in Almería selbst war schwer, über "Samojede in Not" fanden sich bald Interessenten: Familie Kaul, die im Februar Quina adoptiert hatte, verliebte sich in Sammy. Da kein Flugpate in Aussicht war, flog Frau Kaul persönlich am 14. Juni nach Almería, um ihren Hund abzuholen. Sammy heißt nun Cheenok.
 
Sam - das Kerlchen steht für eine irrsinnig und viel zu lange Zeit in einer Pension bei Madrid, gemeinsam mit seinem Vater Blas (Ace). Nach vielen, vielen Monaten auf unserer Vermittlungsseite verliebte sich Familie Ackermann in ihn, und damit er schnellstmöglich in seine neue Familie kommen konnte, wurde er per Cargo am 22. Juni nach Zürich geschickt, wo er die Nacht über betreut blieb und am nächsten Morgen abgeholt wurde.
 
Nata - das "Sahnehäubchen" - wurde in einer Tötung bei Barcelona abgegeben, konnte für wenige Tage in ein befreundetes Tierheim und flog dann am 28. Juni nach Hamburg, wohin ihr neues Herrchen von Holland aus hinfuhr um sie abzuholen. Nata heißt jetzt Shary.
 
Auch für Kaiku schien die Uhr abzulaufen in einer völlig überfüllten Tötung in Nordspanien, zum Glück organisierten Tierschützer einen Transport nach Deutschland, bei dem er mitfahren konnte. Am 30. Juni kam er in Deutschland an, war wenige Tage in einer Pflegestelle und zog dann in sein neues Zuhause um, wo er sich sehr wohl fühlt.
 
Salim lebte 10 Jahre bei seiner Familie, als diese ihn berufsbedingt abgeben musste. Ein neues Zuhause für Salim zu finden war nicht ganz einfach, denn er hat Diabetes, und leider trauen sich viele Menschen einen Hund mit dieser Krankheit nicht zu. Doch Salim hatte Glück: Nur wenige Tage, nachdem er in seiner Pflegestelle eingezogen war, fand er ein Zuhause bei einer Familie, die mit diabeteskranken Tieren Erfahrung hat. Die Umstellung fiel ihm nicht leicht, aber viel Liebe und Zuwendung haben ihm das Einleben leichter gemacht.
 

Nuca kam in ein Tierheim in Nordspanien, dort war sie sehr lange, weil sich keine geeignete Familie für sie finden wollte. Bei "Samojede in Not" entdeckte sie Familie Koch, und Nuca wurde auf die Reise geschickt, die sie aber aus flugpatentechnischen Gründen erst einmal nach München in eine Pflegestelle führte. Dort wurde sie von ihrer neuen Familie abgeholt, und gemeinsam und glücklich ging es dann nach Duisburg weiter.

 
Die wunderhübsche Kascha wurde in einem Tierheim bei Granada aus Gesundheitsgründen abgegeben. Kein Wunder dauerte es nicht lange, bis sich eine tolle Familie für sie fand. Am 12. Juli zog Kascha in ihr neues Zuhause.
 
Ramas Abgabegrund war die vermeintliche Erkrankung eines Familienmitglieds. Doch die erste Zeit in seiner Pflegestelle lässt vermuten, dass bei Rama sehr viel in der Erziehung falsch gemacht wurde, so dass er einige Verhaltensauffälligkeiten zeigte. Mit viel Liebe, Geduld aber auch Strenge hat ihm sein Pflegefrauchen gezeigt, was für ein gutes Zusammenleben nötig ist. Leider war es nicht möglich, Nemo, wie er in seiner Pflegestelle hieß, ganz zu behalten, so dass er Anfang Juli in sein endgültiges Zuhause flog.
 
Auch Simbad war in einer Tötungsstation in Nordspanien. Er war sehr ungepflegt, wirkte aber überhaupt nicht wie ein 9jähriger Hund. Da er so friedlich war, wurde er teilweise dort gemobbt, was seinen Gesamtzustand auch nicht verbesserte. In einem befreundeten Tierheim wurde er Zwingernachbar von Magui (s. oben) und blühte zusehends auf. Die beiden fuhren per Wohnmobil nach Deutschland in ihre neuen Familien.
 
Amira landete in einem der am schlimmsten geführten Tierheime Spaniens. Als dortige Tierschützer eigentlich wegen eines anderen Samojeden in dieses Tierheim gingen, sahen sie Amira in ihrem Zwinger liegen: Ganz alleine ihrem Schicksal überlassen, ausgehungert, mit stümperhaft zurückgeschnittenem Fell lag sie da und brachte insgesamt 10 Welpen auf die Welt - alle tot.
Knapp eine Woche später konnte Amira aus diesem Tierheim geholt und in eine Pension gebracht werden, wo sie bis September blieb. Amira hat ihr Zuhause bei Hannover gefunden.
 
Leo wurde in einer Tötung abgegeben und auf schnellstem Wege in ein befreundetes Tierheim gebracht, wo er leider sehr lange auf eine Familie warten musste. Aufgrund großer Zahnprobleme musste er ständig mit Medikamenten behandelt werden und es war klar, dass er eine größere Zahnsanierung brauchen würde. Hinzu kam eine Geschwulst, die sich aber als eingewachsene Granne herausstellte, die sich entzündet hatte.
Als sich endlich ein Flug für ihn fand, hatte seine neue Familie bereits alles für Leos Behandlung organisiert. In Berlin hat er sich sehr schnell eingelebt und fühlt sich auch relativ zahnlos sehr, sehr wohl!
 
Als Eguzky kam er in eine Tötung von Nordspanien, ein sehr gut erzogener, lieber und verträglicher Rüde, dessen Einschläferung dort aufgrund seines Alters (gerade einmal 7 Jahre alt) sicher war. In einem befreundeten Tierheim untergebracht, wurde er gepäppelt, fühlte sich aber nie wohl und trauerte sehr.
Eine große Geschwulst an der linken Seite war für Eguzkys Familie überhaupt kein Hindernis, ihn trotzdem zu sich zu nehmen. Er flog im August nach Deutschland, wo er nun Balou heißt.
Leider hat sich diese Geschwulst als bösartiger Tumor herausgestellt und wir alle drücken die Daumen, dass Balou die Behandlung gut übersteht. Das hat er nach all den Strapazen verdient!!!
 
Mopy kam sehr kurzfristig bei einem Transport nach Deutschland mit, da er auf der Liste der vorzunehmenden Tötungen ganz oben stand. Dort angekommen, kam er zunächst in einer Pension unter, wo ihn seine neue Familie besuchte. Mopy fühlt sich jetzt sehr, sehr wohl!!!
 
Die ersten Fotos von Moy waren alles andere als schön: Durch die Wimpern, die ihm ins Auge wuchsen, hatte er eine starke Augenreizung, durch das ständige Tränen war das ganze Fell um sein Auge herum völlig dunkel gefärbt. Leider hat das Tierheim, in dem Moy war, so wenige finanzielle Mittel, dass eine Operation nicht bezahlt werden konnte. Selbstverständlich wurden die dortigen Pfleger sofort dazu angehalten, ihn bei einem Tierarzt vorzustellen um ihn opierieren zu lassen, die Kosten hierfür übernahm eine Mitarbeiterin von "Samojede in Not". Die OP verlief sehr gut, und Moy lebte richtig auf, wurde ein fröhlicher, ausgelassener Hund, der um Jahre jünger geworden war.
In diesen Prachtburschen verliebte sich Familie Mittag, die sich Ende August eigens ins Auto setzte und die unglaubliche Strecke von insgesamt fast 5000 km auf sich nahm, um höchstpersönlich ihren Moy nach Hause zu bringen.
 
Als Piluca zu alt war, um als Gebärmaschine zu dienen, wurde sie kurzerhand in einem Tierheim entsorgt, das nur einschläfert, wenn kein Platz mehr in den Zwingern für Neuankömmlinge ist. Familie Hummel, die 2005 bereits einen Samojeden adoptiert hatten, schloss Piluca in ihr Herz, so dass die wunderschöne und sehr dankbare Hündin die lange Reise in ihr neues Zuhause antreten konnte. Piluca fühlt sich sehr wohl, wie man sieht!
 
 
Achtung, hier kommt Toyah!!! Gemeinsam mit Amira (s. einige Einträge weiter oben) reiste sie zunächst in eine Tierpension, die beiden flogen auch gemeinsam in ihr neues Zuhause. Dass sie nun aber so schnell den Führerschein machen würde hätte keiner gedacht!!! :D Man sieht Toyah an, wie wohl sie sich fühlt!
 
Lagun war in derselben Tötung wie Mopy angekommen. Da auch bei ihm die Zeit drängte, kam er kurzerhand mit einem Transport nach Deutschland in eine Pflegefamilie, die es sich nicht nehmen ließ, Lagun "model-mäßig" ablichten zu lassen. Wie man sieht, hat er in kurzer Zeit sein Samojedenlächeln zurückgewonnen und erfreut nach seiner Vermittlung seine neue Familie mit seinen Späßchen.
 
 
Nur einem Fehler hat Odi sein Leben zu verdanken: In der Tötung übersah mah seinen Einschläferungstermin, am folgenden Tag konnte er gerade noch vor Schließung derselben herausgeholt und zunächst in einer Tierpension untergebracht werden. Odi fühlte sich dort aber sehr unwohl, verletzte seine Nase, weil er sich immer einen Ausgang buddeln wollte. Nach einem Monat konnte er in ein Tierheim umziehen, wo er langsam ruhiger wurde und seine gute Verträglichkeit mit Kleinhunden zeigte.
Dies ermöglichte Odi, am 3. November spät abends seine Reise in ein neues Zuhause anzutreten, das er sich mit 10 Kleinhunden teilt.
 
 
Elsa war die letzten Tage auf Mallorca "Zwingerkollegin" von Odi: Auch sie sollte in der Tötung abgegeben werden, konnte jedoch ebenfalls in das Tierheim gebracht werden. Dort stellte sich heraus, dass Elsa Leishmaniose positiv ist, was eine Vermittlung eigentlich unmöglich macht. Doch Familie Schmidt wollte einen guten Anfängerhund und Elsa ist das beste, was ihnen wiederfahren konnte. Nach vielen Schriftwechseln stand fest: Elsa darf kommen! Zusammen mit Odi flog sie Anfang November in ihr neues Zuhause.
 
 

Der Mischling Nemo fand sich in einem Tierheim auf Mallorca wieder, nachdem sein Frauchen eine andere Arbeit fand und von nun an viele Stunden außer Haus war. Zwar machte es Nemo augenscheinlich nichts aus, so lange zu warten, aber er sollte die Chance bekommen, bei einer anderen Familie mehr Aufmerksamkeit zu erhalten.
Lange war Nemo in der Vermittlung, bis er schließlich im Saarland in seine Pflegefamilie zog. Nach einer gescheiterten Vermittlung beschloss diese, ihn für immer zu behalten. Nemo fühlt sich sehr wohl dort!!!

 
 
Gjingi war ein weiteres Opfer der Sommerferien, sie wurde auf einer Landstraße ausgesetzt und hatte Glück, dass sie nicht überfahren durfte. Zunächst nahm sie eine Tierschützerin vor Ort auf, wo sich Gjingi problemlos in das große Rudel einfügte. Doch Gjingi jagte Katzen, so dass sie bald in eine Pension in Nordspanien musste.
Leider dauerte es etwas, bis sich für Gjingi liebe Interessenten fanden. Mitte November flog Frau Weder persönlich nach Barcelona, um ihre Gjingi nach Hause zu holen.
 
 
Angefahren, hinkend, nur noch Haut und Knochen, verzottetes Fell - das war Ghandi, als er Ende September in einem kleinen Dorf aufgefunden wurde. Dorfbewohner kannten den Hund wohl nicht, so dass der "Besitzer" nicht ausfindig gemacht werden konnte. Einen Chip trug Ghandi ebenfalls nicht.
In einem Tierheim vor Ort wurde Ghandi aufgepäppelt, gebürstet, gebadet. Er blühte zusehends auf und reiste in der zweiten Novemberhälfte in sein neues Zuhause.
 
 
Blanco war sehr lange in der Vermittlung, irgendwie sollte es einfach nicht "passen". In einer der schlimmsten Tötungen abgegeben, konnte Blanco in letzter Minute gerettet und in eine Tierpension gebracht werden. Dort klappte er am zweiten Tag zusammen: Mit sehr hohem Fieber kam er in die Tierklinik, wo eine Lungenentzündung diagnostiziert wurde. Er blieb mehrere Tage dort, bis er über den Damm war.
In der Pension hatte er verschiedene Zwingerkollegen, mit denen er sehr gut klar kam. Ein charmanter, freundlicher und junger Hund - und doch brauchte es gut 5 Monate, bis er vermittelt werden konnte. Zwei SiN-Mitarbeiterinnen reisten aufgrund mangelnder Flugpaten nach Barcelona und brachten ihn Mitte Dezember in sein neues Zuhause.
 
 
Gegensätzlicher konnten Laikas Besitzer nicht sein: Sie vergötterte den Hund, erzog ihn, brachte ihm viele Dinge bei. Er wollte den Hund loswerden. Mehrmals wurde Laika streunend aufgegriffen, weil sein Halter während der Arbeitszeit seine Frau das Gartentor öffnete, damit Laika weglaufen konnte. Nach einem ihrer "Streifzüge" wurde sie wieder einmal bei einem Tierarzt abgegeben, wo Laika schon öfter gewesen war. Doch war auch eine Tierschützerin in der Praxis, die von Laikas Geschichte erfuhr und "Samojede in Not" kontaktierte.
Aus Angst, die Hündin könnte wieder "verloren" gehen, wurde Laika in eine Pension in Nordspanien gebracht, wo sie mit Blanco nicht nur einen Zwinger, sondern auch die Flugpatinnen teilte: Auch sie zog Mitte Dezember in ihr neues Zuhause.
 
 



Eine ganz besondere Vermittlung stellten unsere anfänglich 7 Zwerge dar: Die Familie war gemeinsam in einer Tötung abgegeben worden, sicheren Unterschlupf fanden sie zunächst in einer Pension in Portugal, wo eine der Schwestern vermittelt wurde.
Mit Hochdruck wurde an anderen Unterbringungsmöglichkeiten gearbeitet, und da Ende August ein Transport stattfand, bei dem die Familie mitfahren konnte, fanden sich tatsächlich für 5 Hunde Pflegefamilien in Deutschland. Mama Lupe und der Nachwuchs Lupo, Abril, Lucy und Maria fuhren nach Deutschland, wo sie auf zwei Pflegefamilien verteilt wurden: Abril (jetzt: Laika) und Lucy wurden direkt von ihrer Pflegefamilie adoptiert, während Lupo, Lupe und Maria nach und nach vermittelt werden konnten.
Der siebte Zwerg, Sara, wurde in eine Pension in Spanien gebracht, da ihre Interessenten sie persönlich dort abholen wollten. Leider kamen einige Unglücksfälle dazwischen, so dass die Familie zurücktreten und wir Sara wieder in die Vermittlung nehmen mussten. Es war wohl Bestimmung, dass sich niemand für Sara interessierte: In der ersten Dezemberwoche konnte Sara doch noch von ihrer Familie abgeholt werden.
 
 
   
 
   
 
      


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