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Happy Sammys 2007
Unsere Happy Sammys aus dem Jahr 2007    
   
  Alba
 
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Alba war einige Zeit in einem staatlichen Tierheim, das bei Überfüllung die länger „einsitzenden“ Tiere einschläfert. Doch nicht nur das, dort konnte Alba auch nicht reisefertig gemacht werden, so dass die moppelige, völlig muskulaturlose Hündin in eine Pension umzog. Die selbstbewusste Hündin zog im Mai in ihr neues Zuhause.
 
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  Tango
 
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Von Tango erfuhren wir, nachdem er in eine Tötung in Südspanien gebracht worden war. Bekannte vor Ort kümmerten sich um ihn und machten ihn reisefertig, und in einer tollen Aktion fand sich schnell ein Flugpate nach Süddeutschland, der Tango mitnahm und am folgenden Tag in seine Pflegestelle bei Köln brachte. Nur ging das nicht lange gut, es gab immer öfter Probleme mit den anderen Rüden. Zum Glück verliebte sich bald eine tolle Familie in Tango (ist ja auch nicht schwer, nicht wahr?), die ihn bald darauf zu sich nach Hause holte.
 
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  Nova
 
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Nova wurde völlig verwahrlost und übergewichtig in ein Tierheim in Südpanien gebracht, wo sie erst einmal gebadet und auf Diät gesetzt wurde. Eine kurze Zwischenstation machte Nova dann in einer Pflegefamilie, wo sie wieder gebadet und von den Filzplatten sowie zig Zecken befreit wurde, bevor sie ihre Reise nach Deutschland antrat. Sie kam dort sehr gut an und fühlte sich sofort wohl in ihrer neuen Familie!
 
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  Romeo und Julia
 
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Romeo und Julia – treffender könnten ihre Namen gar nicht sein. Geschwister, zusammen aufgewachsen, waren sie sich gegenseitig eine sehr große Stütze, nachdem ihr Besitzer gestorben war. Er hatte seine Hunde abgöttisch geliebt, sich sehr um sie gekümmert. Doch seine Witwe mochte die beiden noch nie, und so fanden sich Romeo und Julia keine zwei Tage nach der Beerdigung ihres Herrchens in einer Tötung wieder. Glücklicherweise konnten sie schnell in eine Pension gebracht werden, wo sie reisefertig gemacht wurden, während alle an einer möglichen gemeinsamen Vermittlung arbeiteten. Zunächst war dies noch nicht klar, aber zumindest konnten sie im Sommer gemeinsam in eine Pflegestelle umziehen. Nach wenigen Tagen stand fest: Romeo und Julia waren in ihrem neuen Zuhause angekommen!
 
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  Luna
 
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Luna lebte ständig in einem Zwinger und bekam gerade einmal Futter und Wasser. Auslauf oder gar Zuwendung waren Fremdwörter für sie und auch für Willow, der ihr Schicksal teilte. Da Luna positiv auf Filarien getestet worden war, durfte sie bei Marisol und Michael in Pflege gehen, die mit ihr die schmerzhafte und unangenehme Chemotierapie durchmachten, um diese Herzwürmer zu bekämpfen. Als sie wieder ganz fit war, zog Luna in ihr neues Zuhause nach Norddeutschland.
 
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  Flay
 
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Flay hatte es sehr schwer... keiner interessierte sich für den jungen, freundlichen Rüden, der aus einer Tötung gerettet werden konnte. So zog er im Dezember 2006 zu seiner Pflegefamilie, die ihm langsam seine Angst nehmen konnte. Nach über einem halben Jahr hätten sie ihn eh nicht mehr weggeben können, also stand die Entscheidung fest: Flay bleibt für immer!
 
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  Bouchon
 
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Ein junger Hund, der einfach viel zu ängstlich war und deshalb seiner Familie große Probleme bereitete: Bouchon. Dank großartiger Hilfe verschiedener Menschen konnte er im Juli in sein neues Zuhause in Norddeutschland ziehen, wo ihm sein Kumpel Max zeigt, dass er keine Angst haben muss...
 
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  Winston
 
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Ganz alleine in einem großen Industriegebiet streunerte Winston herum, ein ziemlich verwahrloster, verdreckter und hungriger Samojedenrüde. Da er keinen Chip hatte, konnten wir ihn problemlos in ein privates Tierheim bringen lassen, wo er erst einmal gebadet und von seinen vielen Filzplatten befreit wurde, damit seine Haut atmen konnte. Es brauchte einige Zeit, bis sich jemand in den freundlichen Kerl verliebte, im Mai flog er in sein neues Zuhause.
 
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  Rita
 
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Rita wurde von ihrem ersten Besitzer sang- und klanglos viele Kilometer von ihrem Zuhause entfernt ausgesetzt. Da sie einen Chip hatte, wurde eine Anzeige gegen ihn geschaltet, und erst dann konnten Madrider Tierschützer eine Adoptions-Freigabe bekommen. Während all dieser Zeit hat Rita glücklicherweise in einer Pflegestelle gelebt. Da sich aber für Madrid keine Flugpaten fanden, flog kurzerhand unsere Barbara hin und holte sie und Peluso ab. Kurzfristig fand sich eine tolle Familie für Rita, die sie in Cara umbenannten.
 
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  Pina
 
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Pina war die erste der “Familie Huskojede“, die ein neues Zuhause fand und umziehen konnte: Die freche Hündin fühlte sich sofort wohl und vergaß ihre traurigen Erlebnisse in der Tötung schnell.
 
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  Thor
 
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Wie seine Schwester Pina, musste auch er mit nur 2 Monaten erfahren was es heißt, in einer Tötung zu landen. Zum Glück konnte er schnell in ein Tierheim gebracht werden, in dem man sich um seine schlimme Durchfallerkrankung kümmerte. Gemeinsam mit seiner Mutter Laica zog er im Sommer nach Deutschland, wo er sich ganz prächtig gemacht hat.
 
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  Laica
 
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Laica, eine wunderschöne, liebe Husky-Hündin, war mitsamt ihren beiden Welpen in eine Tötung abgeschoben worden. Wir erfuhren von der kleinen Familie, weil der Vater der Kleinen wohl ein Samojede gewesen war. Selbstverständlich konnten und wollten wir Laica nicht ihrem Schicksal überlassen und brachten sie mitsamt ihren Rackern in ein privates Tierheim. Töchterchen Pina zog recht bald nach Deutschland, Söhnchen Thor war etwas krank und musste erst aufgepäppelt werden. Schön für Laica: Sie wurde zusammen mit ihm adoptiert und fühlt sich in ihrem neuen Zuhause sehr wohl.
 
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  Peluso
 
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Peluso – ein wunderschöner, flauschiger Samojede, der kurzerhand in einer Tötung entsorgt wurde. Glücklicherweise wurde er sofort herausgeholt und in eine Pension gebracht. Im Juli flog er nach Deutschland, wo er eigentlich einem anderen durch SiN vermittelten Samojeden Gesellschaft leisten sollte. Doch Peluso dachte gar nicht daran, seinen Platz mit einem anderen Hund zu teilen, so dass wir für ihn eine andere Familie suchen mussten. Diese fand sich recht schnell, in der Nähe von München ist Peluso nun Einzelhund und glücklich.
 
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  Otchum
 
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Otchum konnten wir in einer Pension in Nordspanien unterbringen, wo er reisefertig gemacht wurde und Anfang Juni in einem Transport nach Deutschland kam. Er sollte in eine Pflegestelle ziehen, weil sich kein Adoptant für ihn gefunden hatte. Durch einen Unglücksfall verstarb aber eine der Hündinnen, die vermittelt war und auf dem Transport mitfahren sollte. Otchum nahm den Platz im Transport ein – und auch das Herz seines neuen Frauchens.
 
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  Ravi
 
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Ein wunderschöner, liebevoller, sympathischer Bär: Ravi.Er landete in einer Tötung in Nordspanien, in der kranke oder alte Hunde eigentlich gleich eingeschläfert werden. Ravi hatte Glück: Von seiner Leishmaniose war und ist nichts zu sehen, so konnte er problemlos in eine Pension gebracht werden, in der der positive Titer nach dem Bluttest erst herauskam. Normalerweise haben es leishmaniose positive Hunde recht schwer, ein neues Zuhause zu finden, da immernoch sehr viele Menschen große Angst vor dieser Krankheit haben, die nicht mehr nur typisch für die Mittelmeerländer ist, aufgrund der allgemeinen Klimaerwärmung ist mittlerweile eine Ansteckung auch in Deutschland möglich. Ob es Ravis Blick war, sein Bärchengesicht... wir wissen es nicht. Wir wissen nur eines: Familie Glabisch verliebte sich schnell in den Bären und holte ihn sogar persönlich in Barcelona ab. Er heißt nun Sky und hält seine Familie fröhlich und munter in Trab.
 
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  Odie
 
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Leider hatte Odie kein großes Glück, nachdem er in einem Tierheim in Südspanien landete: Mit einem (unerkannten aber stark entzündeten) Hundebiss, viel zu jung kastriert, kam er kurz in eine Pflegestelle und zog dann zu einer Familie, die abrupt den Kontakt abbrach. Wie sich kurze Zeit später herausstellte, hatten sie Odie einfach weggegeben, ohne uns Bescheid zu geben und dann auch noch an einen Menschen (?), der Odie öfter geschlagen haben muss. Völlig verstört kam er dann in eine Pflegefamilie, über die wir erst von Odies Schicksal erfuhren. Wir sind überglücklich, dass Odie dort Ruhe fand und Vertrauen fassen konnte – und dass er nun ein fester Teil der Familie ist.
 
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  Yira
 
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Yira war kein Jahr alt, als ihre Besitzer merkten, dass ein Hund eben doch mehr Aufmerksamkeit braucht als gedacht. Zum Glück zeigten sie sich sehr kooperativ und schoben ihre Hündin nicht einfach in ein Tierheim ab, sondern halfen sie reisefertig zu machen. Yira konnte im August in ihr neues Zuhause umziehen, das sie sich mit einem weiteren Samojeden teilt.
 
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  Kayko
 
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Kayko wurde uns als Hündin gemeldet und sollte in Spanien vermittelt werden an eine Familie, die einen rüden-unverträglichen Rüden hat. Tja... wie diese Geschichte ausgeht ist wohl klar: Er wurde postwendend wieder in die Tötung zurückgegeben, was eine schnelle Einschläferung hätte bedeuten können. Doch Kayko konnte in einer Pension untergebracht werden und wurde dort zunächst einmal aufgepäppelt und reisefertig gemacht. Im Mai zog er in eine Pflegestelle, kurze Zeit später in sein endgültiges Zuhause, wo er sich sammywohl fühlt.
 
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  Willow
 
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Willow lebte – wie auch Luna – alleine in einem Zwinger und bekam gerade einmal Futter und Wasser, sonst nichts. Als man sich ihrer überdrüssig wurde, sollten sie in die Tötung abgeschoben werden, was von Tierschützern vor Ort verhindert werden konnte. Willow zog in eine Pension um, wo er erst einmal gegen seine Beschwerden behandelt und reisefertig gemacht wurde. Da sich nicht so schnell eine Festvermittlung ergab, zog Willow im Juni in eine Pflegefamilie – und wird nun für immer dort bleiben!
 
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  Iceberg
 
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Iceberg – ein Name, der eigentlich überhaupt nicht zu dieser warmherzigen Hündin passt – wurde in einer Tötung in Südspanien abgegeben und konnte vor ihrer Einschläferung in eine Pension gebracht werden, wo sie reisefertig gemacht wurde. Sie zog im Frühjahr in ihr neues Zuhause um.
 
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  Samoy
 
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Samoy kam im August als Fundtier in ein Tierheim, wo er zunächst aufgepäppelt und reisefertig gemacht wurde. Im September konnte der gut erzogene, liebevolle und verträgliche Bär in sein neues Zuhause bei Weinheim ziehen.
 
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  Ariel
 
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Ariels Herrchen wurde in eine andere Stadt versetzt, wohin er seinen Hund nicht mitnehmen konnte. Also bleib Ariel erst einmal bei den Eltern, die sich aber immer weniger um ihn kümmern wollten. Schließlich sollte er in der Tötung „entsorgt“ werden was wir dadurch verhindern konnten, dass wir versprachen, schnellstmöglich eine Familie für ihn zu finden. Gesagt getan, keine zwei Monate später war Ariel bereits in Deutschland, wo er sich sehr schnell eingelebt hat.
 
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  Zorrita
 
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Lange, sehr lange dauerte Zorritas Vermittlung: Sie kam nach ihrem Aufenthalt in einem spanischen Tierheim in zwei verschiedene Pflegestellen in Deutschland, wo sich gerade in der zweiten einige Verhaltensprobleme zeigten, die trotz genauer Untersuchungen unlösbar schienen. Im Oktober fand sich schließlich die perfekte Familie für Zorrita – und das hat sie wohl gemerkt, denn seitdem ist sie völlig umgänglich und problemlos!
 
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  Nicky
 
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Wegen eines Umzugs konnte Nicky leider nicht länger bei seinem Herrchen bleiben. Die Zeit drängte, und kurz vor dem Umzug fanden wir für den freundlichen Rüden, der als Schlittenhund eingesetzt worden war, ein neues Zuhause: Nicky hat nun absolute Rund-um-die-Uhr-Betreuung und fühlt sich sehr wohl!
 
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  Serena
 
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Serena wurde in einer Tötung und Südspanien abgegeben und wir mussten uns beeilen, um sie woanders unterzubringen, da dort leider recht zwielichtige Menschen gerne Ausschau nach reinrassigen Hunden suchen, um sie munter zu vermehren und zu verschachern... In der Pension wussten wir sie erst einmal in Sicherheit, und im Oktober zog sie in Süddeutschland ein. Sie ist nun die Partnerin von Copito, der bereits über SiN vermittelt wurde. Wir freuen uns, dass Serena es so toll getroffen hat!!!
 
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  Jurij
 
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Der wunderschöne Samojeden-Akita-Mix Jurij wurde in einem ständig überfüllten und leider nicht sehr gut ausgestatteten Tierheim in Südspanien abgegeben. Man wollte ihn nicht mehr haben. Der sehr gut verträgliche Rüde kam so schnell wie möglich in eine Pflegestelle in Deutschland, wo er sich sofort in die Herzen seiner Pflegeeltern schlich und für immer bleiben durfte.
 
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  Bubbi
 
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Auch Bubbi hatte es in seinem Leben bei seinem Erstbesitzer sehr gut: Einzelhund, Rentner, volle Aufmerksamkeit und gute Erziehung hatte Bubbi genossen. Doch sein Herrchen konnte immer schlechter laufen und somit Bubbis Bewegungsdrang nicht mehr gerecht werden. Er entschloss sich schweren Herzens, seinen geliebten Hund in ein privat geführtes Tierheim zu geben. Keine anderthalb Monate später war Bubbi bereits in Köln in seiner neuen Familie.
 
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  Brayan
 
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Brayans “Eltern” waren beide nacheinander schwer erkrankt. Der verhätschelte, verwöhnte Brayan bekam kaum noch Auslauf, auch wenn er sich wenigstens im Garten lösen konnte. Doch die Behandlungen machten eine weitere, gute Betreuung Brayans immer schwieriger und der Familienrat beschloss, dass es für Brayan das beste ist, wenn er eine neue Familie bekommt. Diese fand sich in Norddeutschland: Nachdem Samu, einer unserer ersten vermittelten Samojeden, über die Regenbogenbrücke gegangen war, durfte Brayan seinen Platz einnehmen und fühlt sich dort immer wohler.
 
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  Nemo
 
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Nemo hatte leider bisher kein großes Glück: Von seiner ersten Familie musste er wegen problematischem Verhalten weg, er zog in eine Pflegestelle, wo er leider auch nicht für immer bleiben konnte. Nun hatten wir eine Familie gefunden – und diese entschied spontan auszuwandern, so dass wir wieder für Nemo nach einem neuen Zuhause suchen mussten. Zum Glück verliebte sich Familie Klose schnell in das sympathische Kerlchen und wir hoffen, dass Nemo nun endlich für immer seine Familie gefunden hat!
 
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  Hugo
 
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Als kleiner, netter Flauschball war Hugo gekauft worden. Groß geworden, brauchte er natürlich mehr Auslauf, mehr Fellpflege... und das wurde seinen Haltern irgendwann einmal zuviel – sie brachten ihn in die Tötung. Zum Glück wurde er von Tierschützern herausgeholt und zunächst einmal bei sich als Pflegehund aufgenommen, so dass wir uns in Ruhe um seine Vermittlung kümmern konnten. Doch die Reise nach Deutschland gestaltete sich schwierig, und sein Pflegeherrchen beschloss, ihn höchstpersönlich mit dem Auto nach Deutschland zu fahren. Die Fahrt wurde auch gleich genutzt, um einen weiteren Hund aus der dortigen Gegend zu seiner neuen Familie zu bringen: Den Eurasier Boss. Somit fuhr Federico den höchst wertvollen schwarz-weißen Transport Hugo&Boss (die beiden Hunde heißen tatsächlich so!) nach Süddeutschland, wo Boss gleich in sein neues Zuhause zog und Hugo von seiner neuen Familie sehnsüchtig erwartet wurde, die die weite Fahrt aus Norddeutschland auf sich genommen hatten.
 
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  Leon Flocke
 
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Leu hat ein liebevolles Zuhause im Schwarzwald gefunden. Näheres zu seiner erst traurigen und dann glücklichen Geschichte lest Ihr unter "Leben mit einem Happy Sammy".
 
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  Niebla
 
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Niebla war in einer Pflegestelle am Niederrhein und wurde dort von ihrer neuen Familie abgeholt. Sie sich auf den weiten Weg von einer Familienfeier in Bremerhaven und dann nach Hause in Bad Dürkheim gemacht hat. Sie lebt in einer Familie mit einem Kleinkind, liebt lange Spaziergänge, mit Kinderwagen, die oft vorbei an der Hundewiese führen, wo sie mit den anderen Hunden spielen darf. Sie hat auch einen tollen Hundekumpel gefunden, der immer zum Spielen aufgelegt ist. Wir freuen uns sehr, das sie so ein tolles Zuhause gefunden hat.
 
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  Reno
 
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Unser kleiner Reno heißt jetzt Neo und kam Ende Dezember mit seiner Schwester Koka nach Deutschland . Er hat sein Pflegefrauchen Kai Annabel gleich am ersten Tag so verzaubert, dass er für immer bei ihr bleiben darf. Wir wünschen unserem Eisbärchen und seinem neuen Frauchen alles Liebe und viele glückliche Jahre miteinander!
 
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  Pipo
 
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Pipo hat sein Zuhause im Schwarzwald gefunden, dort lebt er mit zwei anderen Hunden und ist der Prinz der Familie. Er hat eine Traumstelle gefunden, so wie wie sie uns für jeden unserer Sammies wünschen würden. Er liebt lange Spaziergänge und bestimmt auch schon mal wo es langgeht.
 
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  Omar
 
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heute wuff ich einmal direkt zu Euch. Dank Eures Einsatzes bin ich mittlerweile seit Anfang November bei meinem Rudel und fühle mich Sammywohl! Ich werde geliebt, geschmust, gehe täglich eine grosse Runde Gassi, darf (fast) überall mit hin und versteh mich auch mit meiner Sammychefin Trixie sehr gut. 1x die Woche bin ich ganz fleissig und nehme Einzelunterricht zusammen mit meinem Frauchen. Momentan lerne ich in Ruhe bei anderen Hunden vorbeizugehen - wenn ich an der Leine bin. Das will ich aber noch nicht und kläff lieber rum. Muss doch "Guten Tag" sagen! Und wann immer ich in den Garten darf, helfe ich beim umgraben ... meine Vorstellung von Gartengestaltung ist nämlich etwas anders als die meines Rudels! Euch allen Lieben Dank - Euer glücklicher OMAR
 
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  Koka
 
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war mit ihrem Bruder Reno in einem Tierheim auf Teneriffa und sie fühlten sich dort so gar nicht wohl. Am 28.12.2007 ergab sich dann kurzfristig eine Gelegenheit, dass die Beiden nach Düsseldorf reisen konnten. Nun wollte es anscheinend das Schicksal, dass Herrn Riepe seine geliebte Samojedendame Kela verstarb. Die Trauer und das Loch, das der Tod dieser Hündin in sein Leben und in das Leben seines Hundes Puzzel gerissen hatte, war so groß, dass er instinktiv die Internetseiten von SiN aufsuchte und dort fand er unsere Koka. Herr Riepe entschloss sich spontan, ihr zunächst eine Pflegestelle zu geben, doch dieser Entschluss wurde nach wenigen Tagen widerrufen – Koka sollte nicht nur in Pflege bei Puzzel und ihm leben, sie sollte für immer bleiben! Nachdem sie anfänglich vorsichtig und ängstlich in ihrer neuen Heimat war, ist sie nach kurzer Zeit ein voll integriertes, selbstbewusstes Mitglied dieser kleinen Gemeinschaft geworden. Natürlich hat sie Puzzel und Herrn Riepe über die Trauer hinweggeholfen – dafür danken sie es ihr mit einem schönen Heim. Einem Zuhause, indem sich der ängstliche Hund aus Teneriffa anschickt, die Chefin zu werden, so wie es Hundedamen meist werden, oft subtil und unbemerkt von Rüden und menschlichen Hausgenossen …
 
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  Tizia
 
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und Ihre Schwester Coral wurden zusammen in einer Tötungsstation in Spanien abgeben. Obwohl beide diesen schrecklichen Ort verlassen konnten, hat es leider nur Tizia geschafft, ein neues Leben in Deutschland zu beginnen. Fam. Bassfeld entdeckte sie auf unserer Homepage, setzte sich sofort ins Auto und besuchte Tizia kurzerhand auf ihrer Pflegestelle in Leipzig. Tizia hat sich damals schier überschlagen vor Freude, dass Menschen, die es gut meinen, sich für sie interessierten, ihr überschwängliches Verhalten deutet darauf hin, dass sie böse Erfahrungen mit Menschen gemacht hat, was bei ihr jedoch dazu geführt hat, nur noch bemühter um liebevolle Zuwendung zu betteln. Sie hat ihr Hundeherz der Fam. Bassfeld nicht nur zu Füßen gelegt, sondern es ihnen wild entschlossen um die Ohren geworfen, so dass sie schnell zu dem Entschluss kamen, diese Begeisterung darf nicht enttäuscht werden! Abends war für ihr neues Leben in Berlin ein neuer Name gefunden worden - nämlich Smilla. Sie zog sofort ins Bett des 13-jährigen Jonathan ein, der durch ihre Liebesbekundungen im Stundentakt in den ersten Nächten wenig zum Schlafen kam. Wer kann es verübeln, wenn ein Hund immer wieder aufschreckt, weil er sein Glück noch nicht fassen kann? Wir freuen uns sehr, dass Tizia eine so nette Familie gefunden hat und wünschen ihr viel Glück für die Zukunft!
 
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  PEPE
 
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"Unser" Prinz Pepe heißt nun Sammy und darf bei seiner Pflegefamilie bleiben. Er wohnt in NRW in einer sehr netten Familie mit 2 Kindern und einer Samojeden-Herzdame. Ich glaube vollen Herzens sagen zu können, daß er keine bessere Familie hätte finden können. Auch wenn seine vergangenen Monate hart waren, hat sich das Warten für Ihn gelohnt. Wir wünschen Sammy und seinem neuen "Rudel" eine wunderschöne, gemeinsame Zukunft und ganz viele tolle Erlebnisse zusammen. Wir freuen uns das unser "Prinz" nun zu Ruhe kommen kann und liebvoll aufgepäppelt wird. DANKE!
 
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  Inuit
 
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Happy Sammy Inuit hat wirklich einen weiten und harten Weg ins Glück gehabt. Aus der Tötungsstation, in der seine Zeit bereits abgelaufen war und wo er schwer misshandelt und missbraucht wurde, konnte er auf den letzten Drücker rausgeholt werden. Von dort ging sein Weg zu Gina in die Hacienda Las Aguilas, dort wurde er ganz liebevoll aufgepäppelt, operiert und gesund gepflegt. In Deutschland kam dann ein so lieber, sanfter und wunderschöner Inuit an, der sofort die Herzen seiner Pflegeeltern stahl und von diesen adoptiert wurde. Ein Happy Sammy der als Einzelhund die volle Aufmerksamkeit seiner Adoptanten geniesst. Viel Glück für eine lange, schöne und gesunde Zukunft wünschen wir diesem Herzblatt.
 
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  Magui
 
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Ein Geschenk war Magui gewesen, als sie noch ein kleines, süßes Fellknäuel gewesen war. Geliebt wurde sie nach wie vor, doch die glückliche Besitzerin wurde älter und fand rund 200 km von ihrem Elternhaus Arbeit. In der kleinen Wohnung fühlte sich Magui zwar wohl, doch das viele Alleinsein war einfach nicht gut für sie. Immer, wenn sie in ihr "altes" Zuhause kam, blühte Magui auf und genoss die langen Ausflüge und Wanderungen, die die Familie gemeinsam unternahm. Aus Platzgründen konnte sich kein anderer Verwandter ihrer annehmen, und so wurde ein neues Zuhause für Magui gesucht. Als am 22. Januar früh morgens das Flugzeug startete, hatte Magui gemeinsam mit ihrer Familie rund 560 km zurückgelegt. Es war ihnen sehr wichtig gewesen, Magui persönlich an den Flughafen zu bringen. In Deutschland wurde Magui von ihrer neuen Familie sehnsüchtig erwartet. Magui ist nun in Norddeutschland zu Hause.
 
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