Aktuelles 24.12.16

Liebe Leser,

Weihnachten ist der perfekte Zeitpunkt um unseren Adoptanten für ihre Liebe zu den Nothunden zu danken, die sie dazu bewegt hat, ihnen ein zu Hause zu schenken, in dem es ihnen an nichts mehr fehlt!

Stellvertretend hier nur einige der Glückskinder, die den Sprung in ein schönes Leben geschafft haben.

 

a-dex

 

Anouk, früher Dexter, der böse verfilzt aus Kroatien an kam.

 

a-lilly

 

Lilly. Die ersten Infos über sie lauteten, sie sei lieb und dick. Lieb ist sie immer noch, aber Dank der richtigen Auslastung, hat sie jetzt eine Traumfigur (-;

 

a-iria

lena-und-dusty

 

Lena, vorher Iria, die früher nur ein Leben an der Kette kannte, an der Seite ihres Kumpels Dusti.

 

a-scooby

 

Scooby, links im Bild, der in Spanien abgegeben wurde, da seine Halterin für den 10 jährigen kein Geld beim Tierarzt lassen wollte. Er ist übrigens der tausendste Hund, den wir in eine für ihn heile Welt entlassen durften. Gute 12 Jahre Tierschutzarbeit, die sich gelohnt haben!

 

a-vassi-neu-2

a-vassi-neu

 

Unser neuester „Happy Sammys“ist Vassi. Herzlich Willkommen in deinem neuen Leben! (-:

 

a-ben-3

a-ben-2

a-ben

 

Ben ist jetzt in seiner Pflegestelle in Bobenheim, wo man ihn gerne besuchen kann. Seine Pflegefamilie schwärmt in den höchsten Tönen von ihm. Nachfolgend fasse ich kleine Ausschnitte der Berichte zusammen:

Ben ist angekommen – aus dem Wagen raus, sofort die Eingangstreppe hochgestürmt, als ob er hier schon lange zuhause sei, Yagui und uns freundlichst begrüßt, und dann das Haus inspiziert…
Erster Ausgang in den dunklen Weinbergen verlief völlig problemlos, nun liegt er satt, entspannt und offenbar völlig zufrieden zu meinen Füßen, während ich das tippe.

Es deutet alles darauf hin, dass Ben das Zeug zu einem Traumhund hat und er spielt fast so gut Ball wie der legendäre Dexter (jetzt Anouk): idealer Gefährte für Kinder!!

 

a-funny

a-funny-2

 

Leider haben wir, wie immer, auch Sorgenkinder. Eins davon ist Fanny. Sie wartet noch auf ihr Körbchen für die Hundewegkeit. ( Eigentlich müsste sie „Jingle Bell“ heißen, mit ihren Öhrchen die an Glöckchen erinnern). Sie hat mit der Zeit begonnen Wachhund Qualitäten zu entwickeln, was eventuell an einer beginnenden Schilddrüsenunterfunktion liegen könnte. Diese Erkrankung kann aggressives, wie ängstliches Verhalten auslösen und einen Hund schlecht ansprechbar machen. Zum Glück sind Schilddrüsenunterfunktionen sehr gut zu behandeln. Sollte dies nicht das Problem sein, dann benötigt Jingle Bell, äh, Funny, Halter die ihr erklären können, dass sie nicht auf sie aufpassen muss.

 

weihnachten-aktuelles

 

 

Copyright © 2021 Samojede-In-Not e.V.