Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.
Und wenn du und dein spezieller Freund sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder,
und du schaust endlich wieder in die Augen deines geliebten Tieres,
das so lange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen.
Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und ihr werdet nie wieder getrennt sein.
Lunja († 24.03.2026)
Als wir dich am 30.07.2023 vom langen Transport abholten, hast du uns sofort gezeigt, was dir wichtig ist: Autos (von innen), Wasser trinken und Nähe zu Mensch und Tier. Wir haben alle eine Weile gebraucht, um als Rudel gemeinsam klar zu kommen. Deine distanzlose Art und dein Dominanzverhalten haben unseren Deni ziemlich lange verärgert und uns irritiert. So mussten wir Wege finden, uns im Zusammenleben zu organisieren. Nachdem uns das gelungen war, passte alles wunderbar zusammen. Deinen „Senior-Status“ hast du nie wirklich gezeigt, auch nicht, als wir noch herausgefunden haben, dass du schon mit einem ausgelagerten Hüftgelenk zu uns kamst. Du warst unser kleiner Duracell-Hase, der eine ausdauernde Hartnäckigkeit hatte, wenn dich etwas unbedingt interessierte. Deine Operation an deinem Oberschenkelbruch Ende 2024 hast du weggesteckt wie nichts. Du warst unser treuer Begleiter, hattest immer dein eigenes Tempo, warst nett zu allen Lebewesen und vor allem unser größter Sonnenschein. Stundenlang hast du dich abends mit deiner großen Stoffmaus beschäftigt, uns stolz präsentiert und auf sie aufgepasst.
Wir wissen nicht, wie lange sich deine Erkrankung schon angekündigt hatte – wir haben alles getan, um dich bestmöglich zu versorgen. Deine Lebensfreude und dein starker Wille haben vieles überstrahlt. Nach einer kurzen, heftigen Krankheitsphase, in der wir nochmal alles versucht haben, hast du am 24.03.2026 den Weg über die Regenbogenbrücke gefunden. Wir vermissen dein Stupsen, deine Nasenküsse und deinen frechen Blick, unser Sonnenschein!
01.10.2012 – 24.03.2026
Maddox – kurzes Glück († 09.03.2026)
Mein geliebter Maddox
3.03.2022 – 9.03.2026
Du kamst als ehemaliger Straßenhund aus Nord-Mazedonien zu mir in die Eifel. Ich hatte Dich sofort in mein Herz geschlossen, und ich freute mich auf unsere gemeinsame Zeit. Ganz selbstverständlich hast Du mich und Deine neue Heimat angenommen und akzeptiert. Du liebtest alle Menschen, ob groß oder klein und ließest Dich gerne knuddeln und streicheln. Die Kinder der Kita waren immer begeistert, wenn sie Dich sahen und winkten uns zu (die Erzieherinnen übrigens auch!).Du warst für sie der „Eisbär“ mit dem kuscheligen Fell. Bei unseren Spaziergängen freutest Du Dich auch immer auf die anderen Hunde, vor allem mochtest Du Deine Freundin Labradorhündin Marion! Fast alle Rüden waren auch Deine Freunde, mit einer Ausnahme: Akita Inu Jogger wollte Dir immer auf den Pelz rücken! Jeden Tag waren wir vier Stunden unterwegs an der frischen Luft, die Bewegung tat uns Beiden gut. Deine Passion war das Schnuppern, das Zeitunglesen. So waren wir viel draußen, aber weite Strecken haben wir nicht zurückgelegt. Am 20.Februar mußtest Du leider operiert werden, ein bösartiger Hodentumor (Seminom) hatte sich gebildet. Die Operation hattest Du eigentlich gut überstanden, meine und die Sorge der Ärzte war, ob sich Metastasen gebildet hatten. Die Fäden wurden nach 11 Tagen gezogen, die Wunde war gut verheilt, aber Du hattest kaum Appetit, der Magen bereitete Dir Probleme und Du erbrachst gelben, schaumigen Schleim. Die Ärzte verordneten Dir Säureblocker, Schmerzmittel und eine Paste zum Aufbau der Darmschleimhaut. Am Sonntagmorgen warst Du sehr geschwächt, Du konntest Dich kaum auf den Beinen halten und das aufgenommene Wasser nicht mehr bei Dir behalten. Ich brachte Dich sofort in die Tierklinik. Dehydrierung, hohes Fieber und die Schmerzen im Bauchbereich erforderten den stationären Aufenthalt. Die Ergebnisse des Ultraschalls und der Blutuntersuchungen am Sonntag und Montag waren niederschmetternd. Eine letzte Operation brachte die Gewissheit, daß sich im Bauch massiv verhärtetes, granulomatös verändertes Gewebe gebildet hatte, das inoperabel war und keine Aussicht auf Heilung bestand.
Mein geliebter Maddox, ich hatte Dir versprochen, daß Du nie leiden und keine Schmerzen ertragen mußt.
Vor der Operation habe ich Dich fest umarmt und liebe Worte in Deine Öhrchen geflüstert, so wie wir das auch immer jeden Morgen machten, wenn wir wach wurden und uns begrüßten. Die Sedierung wirkte sehr schnell, und ich habe Dich ein letztes Mal geknuddelt. Mit den Ärzten war vereinbart, daß sie Dich während der Operation gehen lassen, wenn keine Aussicht auf Heilung besteht. Mach´s gut, mein treuer, geliebter Maddox. Du bist immer bei mir, in meinen Gedanken und ganz fest in meinem Herzen.
Komm´ gut über die Regenbogenbrücke.Danke für wunderbare sechs Monate, die wir zusammen verbringen durften.
Deine Mama
Baku († 03.03.2026)
Lieber Baku,
Anfang August 2022 kamst Du als „Not-Fellchen“ in unser Leben und solltest eigentlich nur ein paar Tage bleiben. Aber es hat nicht lange gedauert und uns war klar: Du bleibst für immer bei uns.
Das war die beste Entscheidung die wir jemals getroffen haben. Du hast Dich sofort mit Deinem besten Kumpel Kater Tilly verstanden. Mit unseren Nachbars-Hunden Lina und Hector hast Du das „Dreigestirn“ unserer Straße vollendet und jedem Eindringling lautstark kundgetan, dass man sich besser schnell von Eurer Straße wegschert.
Jeden Tag haben wir mit Dir genossen. Ob zu Hause, an der Nord- und Ostsee, an der Mosel oder in Holland. Du warst unser Clown, der uns immer zum Lachen gebracht hat.. und so warst Du zwischendurch auch einfach mal unser Prinz, unsere Ursula oder unsere Hanne-Lotte.
Das Leben mit Dir war so unbeschwert bis wir im November die Schockdiagnose Krebs bestätigt bekommen haben. Wir hatten einen gemeinsamen Plan, allen zu beweisen, dass die Prognose des Tierarztes einfach nur eine Prognose bleiben sollte. Und wir einfach darüber hinaus, zwar mit Schmerzmitteln, eine lange gemeinsame Zeit erleben werden.
Zuerst sah es auch so aus, doch dann ging es so rasend schnell und so mussten wir Dich schweren Herzens gehen lassen….. Ohne Dich ist alles so leer und still. Du fehlst überall…. Du warst und bleibst unser Goldschatz, für immer in unserem Herzen….
Lenny († 02.02.2026)
Lieber Lenny,
nun bist du am
02.02.2026 in unserem Beisein über die Regenbogenbrücke gegangen.
Und der Schmerz über den Verlust eines so besonderen Hundes sitzt tief – eines Clowns, eines Schmusebären, eines wunderschönen Eisbären, der so viele Herzen berührt hat.
Am 25.02.2018 ist deine Patin Elli 1.300 Kilometer an nur einem Tag gefahren, um dich aus dem Allgäu nach Hagen zu holen.
Du solltest ein Familienhund sein – nicht direkt bei Elli, sondern bei unserem Sohn Sascha nebenan.
Doch wie so oft hattest du andere Pläne.
Du hast sofort das Rudel übernommen, hast Sunny gezeigt, wo der Hammer schwingt, und von diesem Moment an ward ihr ein echtes Traumpaar.
Ihr habt getobt ohne Ende.
Du hast Mäuse gesucht, Rehe gejagt – oder es zumindest sehr ernsthaft versucht.
Du hast sogar das Unmögliche geschafft:
Du hast dich mit den Katzen von Sascha und Bine angefreundet.
Eine von ihnen hat dir tatsächlich die Ohren geputzt – mit dem Kopf direkt in deinen Ohren.
So etwas schafft nur ein Hund wie du.
Mit deiner freundlichen Art, deinem typischen Sammy-Lächeln, deiner manchmal herrlich diva-mäßigen Art hast du einfach alle erobert.
Und niemand – wirklich niemand – konnte so schön mit dem Popo wackeln wie du.
Dein genaues Alter kennen wir nicht.
Irgendwo zwischen 12 und 14 Jahren – zweistellig auf jeden Fall.
Und irgendwann hast du uns sehr deutlich gezeigt, dass es Zeit ist.
Du hast aufgehört zu fressen, kaum noch getrunken und uns still, aber klar signalisiert, dass du erlöst werden möchtest.
Heute, am 02.02., ist deine Familie und deine Patenfamilie deinem Wunsch nachgekommen.
Du durftest zu Hause, im Kreis deines Rudels und deiner Menschen, friedlich gehen.
Gestern hast du – so gut es eben noch ging – sogar noch mit Sunny gespielt.
Und Sunny versteht die Welt jetzt nicht mehr.
Ihr ward zu dritt.
Jetzt ist sie die letzte alte Dame (16! Jahre) des Rudels.
Du bist bei wunderschönem Wetter zu uns gekommen.
Und du bist bei Sonnenschein gegangen – über die Regenbogenbrücke. Bald bist du endlich wieder zu Hause wo du sehnsüchtig erwartet wirst.
Mach’s gut, Bärchen.
Unser Clown.
Unser Sonnenschein.
Pass da oben gut auf die anderen auf.
Und tob jetzt endlich mit Chester – ganz ohne die Zicke dazwischen.
Jetzt gehört euch Jungs der Himmel.
Wir sehen uns wieder.
Bis bald, Lenny.
Dein(e) Familie und Rudel 🤍🐾🌈
Shira (vormals July) († 22.01.2026)
Liebe Shira!
Im November 2022 bist du zu uns gekommen.
Wir sind sehr glücklich darüber, dass du dich bei uns sicher und geborgen gefühlt hast.
Bei uns hast du ein kuscheliges Körbchen gefunden und gelernt, dass Leckerchen aus dem Teppich „wachsen“ (man muss nur lange genug drauf starren)!
Mit unserem BigBoy Jenke hast du einen Kumpel gefunden, der dir gezeigt hat, dass das Leben auch schön sein kann…
RIP kleine, schöne, stoische und unglaublich liebe Shira!
Wir werden dich sehr vermissen 💕
Sky († 19.01.2026)
RiP lieber Sky. ❤️
*23.03.2015
+19.01.2026
Du fehlst uns so sehr.
Wir werden dich nie vergessen weil wir dich immer in unseren Herzen und unserem Geist behalten.
Machs gut mein freund
Wir sehen uns
Grüße die Luna ,ein Jahr später bist du ihr gefolgt.
Tajo († 17.01.2026)
Lieber Tajo, du unser einzigartiger, besonderer, du unser großer Junge, du hast so viel Licht in unser Leben gebracht mit deinen wunderschönen Augen, deinem weichen Fell, deinem Samojeden Lächeln. In dieses Licht bist du jetzt gegangen……. Endlich hast du keine Schmerzen mehr. Du wirst laufen über blühende Wiesen, durch funkelnden im Sonnenschein glitzernden Schnee. Und sie erwarten dich schon Oinky, Kater Peter und Pünktchen. Hab du, habt ihr eine gemeinsame Zeit voller Freude. Die Freude und die Liebe, die du, Tajo, uns jeden Tag erneut und bedingungslos geschenkt hast, wird für immer in unseren Herzen sein. In den Herzen deiner Familie, Papa Peter, Mutti Sabine, Tini, Rina, Armin, Paul, Jowell und deinem Tomi und deiner wundervollen Emma und Emil 🐾🐾💖❤️💞🌈
Sinto († 05.01.2026)
Vor 6 Jahren bist Du in Griechenland aufgefunden worden und bald darauf hast Du den Weg zu uns gesucht und auf Umwegen gefunden. 3 Tage bevor die Grenzen pandemiebedingt geschlossen wurden, haben wir Dich in Deutschland abgeholt.
Du hast unser Herz im Sturm erobert. Deine charmante und menschenfreundliche Art hat Dich in der ganzen Gegend beliebt gemacht. Ob Camping- oder Hotelferien – Du warst stets ein problemloser Reisebegleiter. Sowohl Du, wie auch wir haben unser Zusammensein immer sehr genossen; Du warst der Mittelpunkt der Familie.
Wahrscheinlich warst Du etwas älter, als wir angenommen hatten. Seit 2 Jahren hat Deine Hörfähigkeit stetig abgenommen und auch nicht jede Erhöhung konntest Du mehr erspringen. Seit der Diagnose vor einem Jahr hat Dich ein heimtückischer Tumor langsam schwächer werden lassen. Aber bis zu Deinem letzten Tag konntest Du Deine Spaziergänge machen und Dich an den geliebten Mahlzeiten erfreuen. Jetzt hast Du Deine letzte Reise angetreten; unsere beiden letzten ebenso unvergesslichen Sammys werden Dich erwarten.
Wir vermissen Dich sehr, lieber Freund, es waren 6 wunderschöne Jahre.
Lotti und Kurt
Schneekönigin Blondy († 19.12.2025)
Ursprünglich war Lassy ihr Name.
In ihrem ersten Leben wurde sie traumatisiert, als sie bei Unwetter in einem Schuppen eingesperrt war, der dann über ihr einstürzte.
Bei ihrer neuen Familie in D hatte Blondy nachts immer wieder Panik bei Geräuschen (Regen, Wind, Gewitter). Ihren Menschen gelang es allmählich ihr die Angst zu nehmen, indem sie ihr vorsangen und später leise das Radio laufen ließen.
Blondy wurde so gechillt, dass sie etlichen Pflegehunden als ‚Gouvernante‘ zur Seite stand.
… bis der Krebs gewann.
R.i.P. Schneekönigin 🌈
Luna († 10.12.2025)
Balto († 08.12.2025)
Am 10. Februar 2018 mussten wir unseren Husky Eyk über die Regenbogenbrücke gehen lassen. Damals war klar, es kommt so schnell wie möglich wieder ein Hund ins Haus. Wir haben Tierheime besucht, Tierheime angerufen und im Internet gestöbert, als Plötzlich ein wunderschöner Alaskan Malamute auf dem Foto im Internet unser Herz berührte. Wir haben alle Telefonnummern angerufen und haben die Vermittlung in die Wege geleitet. Am 10.Mai 2018 war es dann soweit. Balto flog aus der Türkei zu uns. Ich war sehr aufgeregt, wie ein kleines Kind, als wir zum Flughafen gefahren sind. Am Flughafen war große Aufregung, es waren noch mehr Leute da, die auf ihren Hund gewartet haben. Da war er nun, ein großer, relaxter freundlicher Malamut der mit überkreuzten Pfoten in seiner Flugbox lag. Sein Blick war freundlich und ein leises winseln war zu hören. Nun hieß es Box auf. Wie wird er reagieren? Ich hatte gleich meine Leckereien parat und Balto schleckte mir quer übers Gesicht. Dann war alles klar, ein freundlicher großer Kerl. Hund ins Sicherheitsgeschirr und ab ging es nach Hause. Balto hat zu Hause gleich seinen großen Garten in Beschlag genommen, alles ausgeschnüffelt. Er hat sich schnell an seine neue Umgebung gewöhnt. Das Bett von unserem lieben Eyk gleich als sein Bett angekommen. Da ein Husky deutlich kleiner ist, mussten wir das Bett nach kurzer Zeit in ein größeres tauschen. In der ersten Zeit hat Balto einiges angestellt, das zum auftauen rausgelegte Hähnchen der Schwiegermutter wurde gleich geklaut und üben den ganzen Hof getragen. Er hat es aber auch gleich wieder hergegeben. Frisch gekauftes Klopapier wurde in Stücke gerissen und als Konfetti überall verteilt, ein Karton Milch war auch nicht sicher, wurde ins Bett getragen und getrunken. Wir hatten auch mal einen Karton (Fanbus vom Fussball) mit 11 Bierdosen nicht schnell genug in Sicherheit gebracht, leider hat er 2 Dosen geknackt, er war danach sehr müde. Das erste Silvester war auch lustig, er hatte sich über die Reste hergemacht, als wir kurz draußen waren. Als er aber verstanden hat, er braucht nichts klauen, er bekommt sein Essen, hat es aufgehört. Er war ein fröhlicher, verschmuster, unkomplizierter Hund. Aber trotzdem rassenbedingt ein Sturkopf. Balto war immer da, wo wir waren. Immer dabei. Auch im ersten Jahr gleich in Österreich beim Wandern, er hatte sein eigenen Rucksack mit Napf, Futter und Wasser getragen. Im Haus hatte er nur Stress mit den Treppen. Treppen und Autofahren war nicht seine Welt. Balto hatte viele Hundefreunde, auch eine Freundin. Eine schwarze Hovawart Hündin Bijou. Nach 3 Jahren wurde er blind, er war unsicher und unglücklich. So konnte es nicht bleiben. Nach einer Augenoperation in Dossenheim, kehrte seine Fröhlichkeit und seine Unbeschwertheit wieder zurück. Es war eine Freude zu sehen. Ja, man kann sagen, er hatte seine Lebensfreude wieder zurück bekommen. Altersbedingt bekam er nach 5 1/2 Jahren Probleme mit Arthose im Knie und auf der anderen Seite im Ellenbogen. Konnte aber mit Schmerzmittel gut eingestellt werden. Er wog 40 KG und musste das Gewicht etwas reduzieren. Kleiner Tumor hinter dem Ohr kam noch dazu. Letztes Jahr haben wir bemerkt, dass auch seine Demenz etwas stärker wurde. Es hat ihn wahrscheinlich aber gar nicht gestört. Im Dezember 2025 wurde es aber so schlimm, dass er unruhig umher lief. Dann ein vermutlicher Schlaganfall. Somit mussten wir am 8. Dezember 2025 auch Balto über die Regenbogenbrücke gehen lassen.
Es war sehr schlimm. Der Schmerz ist kaum auszuhalten, wenn man ein liebes Tier verliert. Balto war 7 Jahre und 7 Monate bei uns. Die Tierärztin hat ihn auf mind. 14 Jahre geschätzt.
Wir bedanken uns bei Karin, Hatice und Ekaterina für das Vertrauen uns den lieben Balto (Bars) nach Deutschland in unser Zuhause zu vermitteln.
Christine und Reiner
Mia († 01.12.2025)
Jeder, der Mia kannte, egal ob Hunde affin oder nicht, hat sie lieb gewonnen… unzählige Kinder hingen ihr um den Hals und haben ihr Gesicht in Ihrem weißen Fluff vergraben… Mia war einfach die süßeste, sanfteste, gutmütigste und liebevollste Seele und zauberte ausnahmslos jedem ein Lächeln ins Gesicht. So behalten wir sie in Erinnerung und in unseren Herzen. 💕
Joona († 20.11.2025)
Joona war ein durch und durch lieber Sammy. Sogar einen Esel, der sich eigentlich durch Hunde gestresst fühlt, konnte er von sich überzeugen. Leider wurden seine Schmerzen zu groß und er musste erlöst werden. Was zurück bleibt sind viele Tränen um ihn und die Gewissheit einen ganz besonderen Hund gehabt zu haben, mit dem es eine extrem große Verbundenheit gab und dessen liebevolle Blicke so besonders waren.
RiP Joona, wir sind dankbar dafür, wie schön du es hier noch haben durftest, aber wir hätten dir und deiner Halterin noch mehr Zeit gewünscht, es zu genießen.
Dushan († 19.11.2025)
Dushan wurde uns im Februar 25 aus Mazedonien gemeldet, mit schweren Verletzungen, mehr tot als lebendig. Auf seiner dortigen Pflegestelle durfte er wieder zu Kräften kommen und im August dann nach Deutschland auf eine Pflegestelle reisen. 3 schöne Monate waren ihm noch vergönnt, bis seine zahlreichen körperlichen Baustellen seinem Leben ein Ende setzten.
Ruhe in Frieden, Dushan.
Meshik, ein Held auf drei Pfoten († 15.11.2025)
Ihr lieben Freunde von SiN….
So hat Meshik üblicherweise seine Nachrichten an die Samojede-in-Not FacebookWelt begonnen. Er hat mit seiner Anrede keinen Gedanken an Freundinnen,
Freundende, Männlein, Weiblein, Katze, Kater und Verkaterte verschwendet. Er
hat die Welt mit der Kraft seiner drei Beine geliebt, allumfassend, ohne
Einschränkungen. Seine Welt brauchte keine nuancierte Berücksichtigung von
menschengemachten Unterschieden.
Hier bin ich, komme in Frieden. Wo ist das Futter, das Bett, der Kühlschrank, wer
kommt mit zum Spielen, wo sind meine Menschen, wo ist mein Rudel und wann
kommt meine Katze, Fräulein Smilla, und putzt mein Fell, soll es Gewitter geben?
Die Reihenfolge konnte sich manchmal ändern, aber im Grunde reichten diese
Fragen für ihn.
Ist das nicht ein bisschen dünn? Nein, überhaupt nicht. Interessanterweise hat
genau das sein Leben ausgemacht. Die großen Fragen geklärt und für die vielen
weiteren Fragen des Lebens einfach Zeit und Aufmerksamkeit haben. Sehr elegant
gelöst.
Er hat dafür keinen Preis und keine Medaille bekommen, also offiziell, aber soviel
Streicheleinheiten, Futter, Leckerlis, Besuch, Action, Fahrzeuge wie kaum ein
anderer Hund den wir kennen. In Anlehnung an ein Zitat aus den dunklen Zeiten
des Kalten Krieges: Von Meshik lernen, heißt siegen lernen.
Ich versuche jetzt etwas, nicht nur für mich, sehr Schwieriges. Ich möchte Abschied
nehmen, Abschied von einem Sammy, den seine Hunde-Mum nur kurz „Knullepeng“
gerufen hat.
Abschied nehmen von einem Sammy, der gar nicht gehen kann. Ich kenne keine
Regenbogenbrücke, die seinem ungestümen, optimistischen, liebenswerten,
großen Herzen gewachsen wäre.
Versuchen muss ich es trotzdem, das habe ich Simone, Karin und Eva
versprochen. Also ein Nachwort und Abschied, ein Nachwort und Abschied mit so
viel Tränen in den Augen, dass die Buchstaben eher zu ahnen sind, seht mir also
den Einen oder Anderen Fehler nach.
Abschied?
Jedem Abschied wohnt ein Anfang inne…Stimmt, also fangen wir doch einfach da
an. Der Anfang, der Anfang ist schnell erzählt, Meshik war vermittelt, es hatte nicht
gepasst, das SiN Team hat eine Pflegestelle gesucht und wir waren da. Wir, das ist
die Adams Family, mit der Erfahrung von drei Hunden, vier Katzen und dem
Wahlspruch, es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Wir haben also gerufen: „Ja, ich will.“ Bis wir das allerdings gerufen haben, haben
viele Gespräche stattgefunden, wurden Bedenken geteilt, Prognosen abgegeben.
Treppen im Haus, Rollis, Lebenserwartung, bestehendes Rudel, Prothesen,
Auslastung, werden wir ihm gerecht, ist er Hund oder Pflegefall, was wenn wir nicht passen?
Am Ende der Überlegung haben wir dann SiN gesagt: „Ja, ich will“, wollen Euch bei
der Vermittlung helfen! Wir geben ihm ein sicheres Zuhause, ich schreibe
anrührende Geschichten auf Facebook und dann wird sich schon das
Traumzuhause finden…. Rückblickend kann ich sagen, dass der Plan funktioniert
hat. Meshik wurde in Rekordzeit vermittelt.
Beim Verfassen meiner Meshik Homestories habe ich mich so in den Kerl verliebt,
dass ich alle meine Bedenken vergessen habe. Unser Sohn sagte noch, vergesst
es, ist doch wie bei Kleinanzeigen, ein kaputtes Spielzeug will doch eh keiner… Er
hatte Recht. Die Anzahl von potenziellen Adoptanten blieb überschaubar.
Also, Meshik bleibt! Also bei uns: Schwerer Fall von Pflegestellenversagen.
Meshik bleibt, damit war auch schon die schwierigste Frage in unserem neuen
Lebensabschnitt beantwortet und entschieden. Wir wollen: „Leben mit einem
Dreibein.“
Leben mit einem türkischen Dreibein, von dem wir nur wussten, dass die vordere
Pfote eine offene Fleischwunde war, die Manschette um den Knöchel eher
folkloristische Dekofunktion hatte und das Maßgeschirr von Eva, Danke Dir
trotzdem nochmals tausendfach dafür, eigentlich für einen Sammy mit Allradantrieb
gemacht war.
Dreibein ist aus, kriegen wir auch ich mehr rein. Sprich: Wie gehst Du mit einem
nordischen Sportjunkie spazieren, der zu wenig Profil auf dem Vorderreifen hat und
bei dem das Lenkrad „locker“ war???
Wir haben es gelernt. Zeit, Ruhe, Gelassenheit, Cremes, Heilsalbe, Weißbier – ach
nee, das war für mich. Spaß aus.
Zeit geben.
Schaut Ihr auch ab und zu die Tiervermittlungssendungen im Fernsehen? Wenn es
dann so nebenbei heißt, dass das Wichtigste die Zeit ist?
Wir können nur sagen, dass das stimmt. Unser Vorschlag, blendet doch in der
Sendung dazu einen Untertitel, in Laufschrift, fett, blinkend und mit einer Sirene im
Hintergrund ein.
Zeit, nicht umsonst so sehr beschrieben, analysiert und untersucht. Bei Notfellchen:
Das A und O.
Aber zurück zum neuen Alltag. Einfach mal die dreißigste Bemerkung beim
Gassigehen ignorieren. Der Arme, was ist dem denn passiert, muss man denn so
einen am Leben lassen, ist doch Quälerei….
Zur Ehrenrettung aller Kommentatoren: Die meisten Kommentare waren
einfühlsam und eher von Zuviel Sorge geprägt.
Die Vorstellung, dass da einer gerade seine persönliche Afterworkparty am
Starnbergersee gefeiert hat, fünf Rüden, sieben coole Mädels, fünf Golfer und vier Haubentaucher später, die hatten ja nur wenige. „Der hat doch nur drei Beine, wie
der läuft….“
Meshik war ein Blumenkind und hat alle Zweifler mit offenem Mund
zurückgelassen. Ich war immer stolz wie Bolle!
Aber die äußeren Zweifler, der soziale Druck, das eigene Freizeitverhalten haben
uns in die wildesten Versuche geführt. Das Internet ist diesbezüglich auch mehr
Fluch als Segen: „Du Schatzi, da gibt es Wagen, also Rollstühle für Wuffels mit nur
einem Vorderbein, da gibt es einen Professor in München, der fertigt Prothesen für
Hunde an und hat auch schon einen erfolgreichen Prototypen an einem
gehbehinderten Regenwurm aufzuweisen.“
Wir haben alles probiert!
Für mich war ein Punkt erreicht, an dem ich gesagt habe: „Es reicht“, als er mit
seinem Frontwheelie losgesprintet ist, mit überhöhter Geschwindigkeit in eine
Kurve eingebogen ist, wegen nicht angepasster Geschwindigkeit daraufhin die
Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hat und am Ende auf dem Rücken liegend,
die Räder des Rollies im Gegenlicht ein munteres Lichtspiel in der untergehenden
Sonne gezeigt haben. Das will man als erziehungsbemühter Sammypapa nicht
sehen!
Wir haben es versucht! Unsere Osteopathin hat ihn mit dem Rollie gesehen und
nur gesagt, mag er nicht!
Ihr merkt es sicherlich, wenn die Webseite von Samojede in Not keine
Zeichenbeschränkung hätte, würden die 8 Jahre in epischer Breite beschrieben,
das möchte ich nicht.
Sollen ja noch andere Sammies einen Platz hier bekommen.
Meine Botschaft an die tolle Gemeinschaft der „Meine lieben Freunde von SiN“:
Wenn ihr es könnt, wenn ihr den Durchhaltewillen habt, wenn ihr solche Weicheier
seid wie wir: „Sammies mit Handicap sind es wert, dass man sich auch um sie
kümmert“. Kein sentimentales Geschwurbel, es ist anstrengend, aber die positive
Energie, die man zurück erhält, ist unbezahlbar.
Man sieht nur mit dem Herzen gut! Eure Adams Family
Kimu († 27.10.2025)
Kimu hat leider den Kampf gegen den Krebs verloren, und nun ist er seinem geliebten Bruder Texas gefolgt der ihm nur drei Monate vorausgegangen ist. Die beiden waren schier unzertrennlich auf der Erde, und nun sind sie über der Regenbogenbrücke wieder vereint.
Lieber Kimu, Ruhe in Frieden mit Deinem Texas.
Teddy – unser Ice-Bear († 13.10.2025)
Teddy (bei uns war Ice-Bear dein Name) wurde uns gut 8jährig gemeldet. Ein best-ager… es hat etwas gedauert, bis du ‚deine‘ Familie gefunden hattest (oder sie dich). Dafür dann aber mit Kumpel Barney – zu Beginn nicht immer ein Herz und eine Seele. Mit der Zeit hat es sich bei euch beiden dann gut zurechtgeruckelt.
Bis Knochenkrebs dein Leben jäh beendet hat. R.i.P. Teddy
Frieda († 29.09.2025)
Tea († 05.09.2025)
Unsere Tea durfte leider nur kurze Zeit bei uns in Deutschland verbringen – und doch hat sie in dieser Zeit unser Herz im Sturm erobert. Gemeinsam durften wir mit ihr viele schöne Momente erleben: Am Gardasee in Italien, in Polen, wo sie sich am liebsten in den Büschen versteckte oder frech Himbeeren naschte.
Tea liebte das Leben auf ihre ganz eigene Art – schlafen, jagen und fressen waren ihre größten Leidenschaften. Trotz ihrer alten Knochen erwachte in ihr beim Hasenjagen ein jugendlicher Funke, als wollte sie uns zeigen, dass in ihr immer noch ein Stück Abenteuer steckte.
Sie war kein Hund zum Spielen, sondern ein Hund zum Kuscheln. Immer voller Freude, wenn man auf sie zukam, immer diskussionsfreudig wie ein echter Samojede. Mit ihrem Grummeln, Jaulen und den vielen kleinen Lauten hat sie uns oft zum Schmunzeln gebracht – deshalb nannten wir sie liebevoll unseren „Tea-Bär“. Wenn es ums Essen ging, führte sie kleine Tänzchen auf, tippelte aufgeregt mit den Vorderpfoten und strahlte dabei reine Lebensfreude aus.
Zuhause schlief sie am liebsten, im Auto dagegen beobachtete sie neugierig die Welt aus dem Fenster. Schon vom ersten Moment an haben wir unser kleines „Trottelchen“ geliebt – gerade weil sie vor Aufregung kaum stillhielt, als man ihr im Transporter das Sicherheitsgeschirr anzogen.
Nun darf Tea endlich zur Ruhe kommen. Frei von Schmerzen, frei von Einschränkungen – dort, wo sie schlafen und essen darf, so viel sie möchte. Wir werden sie nie vergessen.
Issko († 04.09.2025)
Unser geliebter Babybär „Issko“ musste am 04.09.2025 über die Regenbogenbrücke gehen. Einen Tag später wäre er 12 1/2 Jahre geworden. Am 31.10.2025 wäre er genau 10 Jahre bei uns gewesen…
Leider hat ein Lungenödem auf sein eh schon geplagtes Herz gedrückt.
Trotz Herzschrittmacher hat er diesen Kampf leider verloren und wir mussten ihn von seinem Leid erlösen.
Wir möchten Euch für diesen Sonnenschein danken.
Issko hat mit seinem Bruder Janko unser Leben mehr als bereichert.
Trotz seiner gesundheitlichen Probleme hat er nie aufgegeben, und hier bei uns die gesamte Nachbarschaft aufgemischt. Das Bild zeigt ihn so wie er immer war.
Ein Clown, Kasper, Quatschkopf…halt ein Hund der immer Spass am Leben hatte!!!
RiP lieber Issko, du bist ein echter Kämpfer gewesen, wodurch du dein Leben 10 Jahre lang bei deiner Familie genießen durftest, die dich immer im Herzen behalten wird.
Artico († 22.08.2025)
Geboren im Sommer 2010 in Spanien
Gestorben am 22. August 2025 in Köln – Zuhause
Artico, du warst der Erste, der mich an der Tür begrüßte,
und der Letzte, der mich hinaus begleitete.
Jede Fütterung wolltest du mitnehmen –
und wenn ich „Nein“ sagte, war das für dich nur ein Zeichen: „Jetzt erst recht!“
Beim Gassi gehen warst du immer schneller,
immer voraus – voller Energie, voller Freude.
Und selbst vorgestern noch hast du versucht, den E-Rolli zu überholen,
obwohl deine Knochen es kaum mehr schafften.
In deinem Kopf warst du immer der kleine Kobold,
verspielt, lebendig, voller Schabernack.
Du warst mehr als ein Hund –
du warst Herz, Freude, Schatten, Begleiter.
Ohne dich wären wir nicht wir gewesen.
Du hast uns Liebe geschenkt, Mut gegeben
und ein Stück Himmel auf Erden.
Für immer bleibst du bei uns, Artico –
unser einzigartiger, wunderbarer Freund. ❤️
Mit dir geht ein Stück von mir mit.
Mach et jot, minge Fründ. 🌈🐾
Matti (ehemals Roy) († 21.08.2025)
Lieber Matti,
dein Name bedeutet ‚Geschenk des Himmels‘ .. und das wurdest du in dem 1 gemeinsamen Jahr für uns. Nicht zu Beginn, da gingst du auf die Katzen los..auch Hundebegegnungen waren nicht einfach .. Aber du kamst mit 10,5 Jahren als Kettenhund.. mit den Monaten wuchs nicht nur dein Fell und du wurdest zu einem stattlichen Rüden, sondern dein Wesen wurde uns immer geneigter und du begannst dein neues Leben zu genießen. Wenn du Gras unter deinen Pfoten spürtest, warst du glücklich. Die Katzen wurden noch verbellt, durften aber unter deinem Bauch durchlaufen. Alles war so schön .. bis ein nicht bekämpfbarer Tumor deinem Leben mit 11 Jahren und knapp 9 Monaten ein Ende machte. Unser Trost: du hattest bis zu deinem letzten Tag Freude am Laufen, Spielen, Kuscheln, Katzen Verbellen .. und einen guten Appetit.
in Liebe, deine Familie
Smilla († 17.08.2025)
Loki († 13.08.2025)
Loki (*12.01.2018 t13.08.2025)
Nach siebeneinhalb Jahren bei uns, mussten wir unseren wunderbaren und etwas tollpatschigen Schmusebären gehen lassen.
Du hinterlässt ein großes Loch in unseren Herzen und auch in dem deines Bruders.
Die Zeit mit dir war wundervoll und du hast uns gezeigt, wie bedingungslose Liebe aussieht.
Deine unendlich und echte Freude, wenn man dich auch nach nur 5 Minuten des Alleinelassens wieder gesehen hat, dein stetiges Suchen nach Nähe und Kuscheln, deine sehr gut funktionierende innere Futteruhr, deine Autorität gegenüber anderen Hunden, deine bedingungslose Treue – das alles wird uns unvergesslich bleiben.
Trotz des Schmerzes der Trennung sind wir überglücklich, dass du uns den Großteil deines Lebens begleitet hast, auch wenn du uns viel zu früh nach deiner kurzen und heftigen Krankheit verlassen musstest. Du hast uns so viel geschenkt und wir verdanken Dir und deinem Bruder so viel.
Wir werden dich immer lieben ❤️
Ruhe in Frieden, Kuschelbär
Berkay († 30.07.2025)
Berkay, unser älterer Rüde in der Türkei, ist heute unerwartet verstorben. In 2 Tagen sollte seine Reise nach Deutschland starten, alles war organisiert: Flug, Abholung, Pflegestelle….heute sollte er nocheinmal gebürstet werden….als sein Herz plötzlich stillstand.🖤
Wir trösten uns damit, dass er sein letztes halbes Jahr in Sicherheit und umsorgt verbringen durfte. Gute Reise Berkay 🌈 – in eine bessere Welt.