Eine Brücke verbindet den Himmel und die Erde.
Wegen der vielen Farben nennt man sie die Brücke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Brücke liegt ein Land mit Wiesen, Hügeln und saftigem grünen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde für immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wunderschönen Ort.
Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken, und es ist warmes, schönes Frühlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund. Sie spielen den ganzen Tag zusammen.
Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages plötzlich eines von ihnen innehält und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf und die Augen werden ganz groß!
Plötzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt über das grüne Gras.
Die Füße tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.
Und wenn du und dein spezieller Freund sich treffen, nimmst du ihn in deine Arme und hältst ihn fest.
Dein Gesicht wird geküßt, wieder und wieder,
und du schaust endlich wieder in die Augen deines geliebten Tieres,
das so lange aus deinem Leben verschwunden war, aber nie aus deinem Herzen.
Dann überschreitet ihr gemeinsam die Brücke des Regenbogens,
und ihr werdet nie wieder getrennt sein.
Luna († 10.12.2025)
Mia († 01.12.2025)
Jeder, der Mia kannte, egal ob Hunde affin oder nicht, hat sie lieb gewonnen… unzählige Kinder hingen ihr um den Hals und haben ihr Gesicht in Ihrem weißen Fluff vergraben… Mia war einfach die süßeste, sanfteste, gutmütigste und liebevollste Seele und zauberte ausnahmslos jedem ein Lächeln ins Gesicht. So behalten wir sie in Erinnerung und in unseren Herzen. 💕
Joona († 20.11.2025)
Joona war ein durch und durch lieber Sammy. Sogar einen Esel, der sich eigentlich durch Hunde gestresst fühlt, konnte er von sich überzeugen. Leider wurden seine Schmerzen zu groß und er musste erlöst werden. Was zurück bleibt sind viele Tränen um ihn und die Gewissheit einen ganz besonderen Hund gehabt zu haben, mit dem es eine extrem große Verbundenheit gab und dessen liebevolle Blicke so besonders waren.
RiP Joona, wir sind dankbar dafür, wie schön du es hier noch haben durftest, aber wir hätten dir und deiner Halterin noch mehr Zeit gewünscht, es zu genießen.
Dushan († 19.11.2025)
Dushan wurde uns im Februar 25 aus Mazedonien gemeldet, mit schweren Verletzungen, mehr tot als lebendig. Auf seiner dortigen Pflegestelle durfte er wieder zu Kräften kommen und im August dann nach Deutschland auf eine Pflegestelle reisen. 3 schöne Monate waren ihm noch vergönnt, bis seine zahlreichen körperlichen Baustellen seinem Leben ein Ende setzten.
Ruhe in Frieden, Dushan.
Meshik, ein Held auf drei Pfoten († 15.11.2025)
Ihr lieben Freunde von SiN….
So hat Meshik üblicherweise seine Nachrichten an die Samojede-in-Not FacebookWelt begonnen. Er hat mit seiner Anrede keinen Gedanken an Freundinnen,
Freundende, Männlein, Weiblein, Katze, Kater und Verkaterte verschwendet. Er
hat die Welt mit der Kraft seiner drei Beine geliebt, allumfassend, ohne
Einschränkungen. Seine Welt brauchte keine nuancierte Berücksichtigung von
menschengemachten Unterschieden.
Hier bin ich, komme in Frieden. Wo ist das Futter, das Bett, der Kühlschrank, wer
kommt mit zum Spielen, wo sind meine Menschen, wo ist mein Rudel und wann
kommt meine Katze, Fräulein Smilla, und putzt mein Fell, soll es Gewitter geben?
Die Reihenfolge konnte sich manchmal ändern, aber im Grunde reichten diese
Fragen für ihn.
Ist das nicht ein bisschen dünn? Nein, überhaupt nicht. Interessanterweise hat
genau das sein Leben ausgemacht. Die großen Fragen geklärt und für die vielen
weiteren Fragen des Lebens einfach Zeit und Aufmerksamkeit haben. Sehr elegant
gelöst.
Er hat dafür keinen Preis und keine Medaille bekommen, also offiziell, aber soviel
Streicheleinheiten, Futter, Leckerlis, Besuch, Action, Fahrzeuge wie kaum ein
anderer Hund den wir kennen. In Anlehnung an ein Zitat aus den dunklen Zeiten
des Kalten Krieges: Von Meshik lernen, heißt siegen lernen.
Ich versuche jetzt etwas, nicht nur für mich, sehr Schwieriges. Ich möchte Abschied
nehmen, Abschied von einem Sammy, den seine Hunde-Mum nur kurz „Knullepeng“
gerufen hat.
Abschied nehmen von einem Sammy, der gar nicht gehen kann. Ich kenne keine
Regenbogenbrücke, die seinem ungestümen, optimistischen, liebenswerten,
großen Herzen gewachsen wäre.
Versuchen muss ich es trotzdem, das habe ich Simone, Karin und Eva
versprochen. Also ein Nachwort und Abschied, ein Nachwort und Abschied mit so
viel Tränen in den Augen, dass die Buchstaben eher zu ahnen sind, seht mir also
den Einen oder Anderen Fehler nach.
Abschied?
Jedem Abschied wohnt ein Anfang inne…Stimmt, also fangen wir doch einfach da
an. Der Anfang, der Anfang ist schnell erzählt, Meshik war vermittelt, es hatte nicht
gepasst, das SiN Team hat eine Pflegestelle gesucht und wir waren da. Wir, das ist
die Adams Family, mit der Erfahrung von drei Hunden, vier Katzen und dem
Wahlspruch, es gibt nichts Gutes, außer man tut es.
Wir haben also gerufen: „Ja, ich will.“ Bis wir das allerdings gerufen haben, haben
viele Gespräche stattgefunden, wurden Bedenken geteilt, Prognosen abgegeben.
Treppen im Haus, Rollis, Lebenserwartung, bestehendes Rudel, Prothesen,
Auslastung, werden wir ihm gerecht, ist er Hund oder Pflegefall, was wenn wir nicht passen?
Am Ende der Überlegung haben wir dann SiN gesagt: „Ja, ich will“, wollen Euch bei
der Vermittlung helfen! Wir geben ihm ein sicheres Zuhause, ich schreibe
anrührende Geschichten auf Facebook und dann wird sich schon das
Traumzuhause finden…. Rückblickend kann ich sagen, dass der Plan funktioniert
hat. Meshik wurde in Rekordzeit vermittelt.
Beim Verfassen meiner Meshik Homestories habe ich mich so in den Kerl verliebt,
dass ich alle meine Bedenken vergessen habe. Unser Sohn sagte noch, vergesst
es, ist doch wie bei Kleinanzeigen, ein kaputtes Spielzeug will doch eh keiner… Er
hatte Recht. Die Anzahl von potenziellen Adoptanten blieb überschaubar.
Also, Meshik bleibt! Also bei uns: Schwerer Fall von Pflegestellenversagen.
Meshik bleibt, damit war auch schon die schwierigste Frage in unserem neuen
Lebensabschnitt beantwortet und entschieden. Wir wollen: „Leben mit einem
Dreibein.“
Leben mit einem türkischen Dreibein, von dem wir nur wussten, dass die vordere
Pfote eine offene Fleischwunde war, die Manschette um den Knöchel eher
folkloristische Dekofunktion hatte und das Maßgeschirr von Eva, Danke Dir
trotzdem nochmals tausendfach dafür, eigentlich für einen Sammy mit Allradantrieb
gemacht war.
Dreibein ist aus, kriegen wir auch ich mehr rein. Sprich: Wie gehst Du mit einem
nordischen Sportjunkie spazieren, der zu wenig Profil auf dem Vorderreifen hat und
bei dem das Lenkrad „locker“ war???
Wir haben es gelernt. Zeit, Ruhe, Gelassenheit, Cremes, Heilsalbe, Weißbier – ach
nee, das war für mich. Spaß aus.
Zeit geben.
Schaut Ihr auch ab und zu die Tiervermittlungssendungen im Fernsehen? Wenn es
dann so nebenbei heißt, dass das Wichtigste die Zeit ist?
Wir können nur sagen, dass das stimmt. Unser Vorschlag, blendet doch in der
Sendung dazu einen Untertitel, in Laufschrift, fett, blinkend und mit einer Sirene im
Hintergrund ein.
Zeit, nicht umsonst so sehr beschrieben, analysiert und untersucht. Bei Notfellchen:
Das A und O.
Aber zurück zum neuen Alltag. Einfach mal die dreißigste Bemerkung beim
Gassigehen ignorieren. Der Arme, was ist dem denn passiert, muss man denn so
einen am Leben lassen, ist doch Quälerei….
Zur Ehrenrettung aller Kommentatoren: Die meisten Kommentare waren
einfühlsam und eher von Zuviel Sorge geprägt.
Die Vorstellung, dass da einer gerade seine persönliche Afterworkparty am
Starnbergersee gefeiert hat, fünf Rüden, sieben coole Mädels, fünf Golfer und vier Haubentaucher später, die hatten ja nur wenige. „Der hat doch nur drei Beine, wie
der läuft….“
Meshik war ein Blumenkind und hat alle Zweifler mit offenem Mund
zurückgelassen. Ich war immer stolz wie Bolle!
Aber die äußeren Zweifler, der soziale Druck, das eigene Freizeitverhalten haben
uns in die wildesten Versuche geführt. Das Internet ist diesbezüglich auch mehr
Fluch als Segen: „Du Schatzi, da gibt es Wagen, also Rollstühle für Wuffels mit nur
einem Vorderbein, da gibt es einen Professor in München, der fertigt Prothesen für
Hunde an und hat auch schon einen erfolgreichen Prototypen an einem
gehbehinderten Regenwurm aufzuweisen.“
Wir haben alles probiert!
Für mich war ein Punkt erreicht, an dem ich gesagt habe: „Es reicht“, als er mit
seinem Frontwheelie losgesprintet ist, mit überhöhter Geschwindigkeit in eine
Kurve eingebogen ist, wegen nicht angepasster Geschwindigkeit daraufhin die
Kontrolle über sein Fahrzeug verloren hat und am Ende auf dem Rücken liegend,
die Räder des Rollies im Gegenlicht ein munteres Lichtspiel in der untergehenden
Sonne gezeigt haben. Das will man als erziehungsbemühter Sammypapa nicht
sehen!
Wir haben es versucht! Unsere Osteopathin hat ihn mit dem Rollie gesehen und
nur gesagt, mag er nicht!
Ihr merkt es sicherlich, wenn die Webseite von Samojede in Not keine
Zeichenbeschränkung hätte, würden die 8 Jahre in epischer Breite beschrieben,
das möchte ich nicht.
Sollen ja noch andere Sammies einen Platz hier bekommen.
Meine Botschaft an die tolle Gemeinschaft der „Meine lieben Freunde von SiN“:
Wenn ihr es könnt, wenn ihr den Durchhaltewillen habt, wenn ihr solche Weicheier
seid wie wir: „Sammies mit Handicap sind es wert, dass man sich auch um sie
kümmert“. Kein sentimentales Geschwurbel, es ist anstrengend, aber die positive
Energie, die man zurück erhält, ist unbezahlbar.
Man sieht nur mit dem Herzen gut! Eure Adams Family
Kimu († 27.10.2025)
Kimu hat leider den Kampf gegen den Krebs verloren, und nun ist er seinem geliebten Bruder Texas gefolgt der ihm nur drei Monate vorausgegangen ist. Die beiden waren schier unzertrennlich auf der Erde, und nun sind sie über der Regenbogenbrücke wieder vereint.
Lieber Kimu, Ruhe in Frieden mit Deinem Texas.
Teddy – unser Ice-Bear († 13.10.2025)
Teddy (bei uns war Ice-Bear dein Name) wurde uns gut 8jährig gemeldet. Ein best-ager… es hat etwas gedauert, bis du ‚deine‘ Familie gefunden hattest (oder sie dich). Dafür dann aber mit Kumpel Barney – zu Beginn nicht immer ein Herz und eine Seele. Mit der Zeit hat es sich bei euch beiden dann gut zurechtgeruckelt.
Bis Knochenkrebs dein Leben jäh beendet hat. R.i.P. Teddy
Frieda († 29.09.2025)
Tea († 05.09.2025)
Unsere Tea durfte leider nur kurze Zeit bei uns in Deutschland verbringen – und doch hat sie in dieser Zeit unser Herz im Sturm erobert. Gemeinsam durften wir mit ihr viele schöne Momente erleben: Am Gardasee in Italien, in Polen, wo sie sich am liebsten in den Büschen versteckte oder frech Himbeeren naschte.
Tea liebte das Leben auf ihre ganz eigene Art – schlafen, jagen und fressen waren ihre größten Leidenschaften. Trotz ihrer alten Knochen erwachte in ihr beim Hasenjagen ein jugendlicher Funke, als wollte sie uns zeigen, dass in ihr immer noch ein Stück Abenteuer steckte.
Sie war kein Hund zum Spielen, sondern ein Hund zum Kuscheln. Immer voller Freude, wenn man auf sie zukam, immer diskussionsfreudig wie ein echter Samojede. Mit ihrem Grummeln, Jaulen und den vielen kleinen Lauten hat sie uns oft zum Schmunzeln gebracht – deshalb nannten wir sie liebevoll unseren „Tea-Bär“. Wenn es ums Essen ging, führte sie kleine Tänzchen auf, tippelte aufgeregt mit den Vorderpfoten und strahlte dabei reine Lebensfreude aus.
Zuhause schlief sie am liebsten, im Auto dagegen beobachtete sie neugierig die Welt aus dem Fenster. Schon vom ersten Moment an haben wir unser kleines „Trottelchen“ geliebt – gerade weil sie vor Aufregung kaum stillhielt, als man ihr im Transporter das Sicherheitsgeschirr anzogen.
Nun darf Tea endlich zur Ruhe kommen. Frei von Schmerzen, frei von Einschränkungen – dort, wo sie schlafen und essen darf, so viel sie möchte. Wir werden sie nie vergessen.
Issko († 04.09.2025)
Unser geliebter Babybär „Issko“ musste am 04.09.2025 über die Regenbogenbrücke gehen. Einen Tag später wäre er 12 1/2 Jahre geworden. Am 31.10.2025 wäre er genau 10 Jahre bei uns gewesen…
Leider hat ein Lungenödem auf sein eh schon geplagtes Herz gedrückt.
Trotz Herzschrittmacher hat er diesen Kampf leider verloren und wir mussten ihn von seinem Leid erlösen.
Wir möchten Euch für diesen Sonnenschein danken.
Issko hat mit seinem Bruder Janko unser Leben mehr als bereichert.
Trotz seiner gesundheitlichen Probleme hat er nie aufgegeben, und hier bei uns die gesamte Nachbarschaft aufgemischt. Das Bild zeigt ihn so wie er immer war.
Ein Clown, Kasper, Quatschkopf…halt ein Hund der immer Spass am Leben hatte!!!
RiP lieber Issko, du bist ein echter Kämpfer gewesen, wodurch du dein Leben 10 Jahre lang bei deiner Familie genießen durftest, die dich immer im Herzen behalten wird.
Artico († 22.08.2025)
Geboren im Sommer 2010 in Spanien
Gestorben am 22. August 2025 in Köln – Zuhause
Artico, du warst der Erste, der mich an der Tür begrüßte,
und der Letzte, der mich hinaus begleitete.
Jede Fütterung wolltest du mitnehmen –
und wenn ich „Nein“ sagte, war das für dich nur ein Zeichen: „Jetzt erst recht!“
Beim Gassi gehen warst du immer schneller,
immer voraus – voller Energie, voller Freude.
Und selbst vorgestern noch hast du versucht, den E-Rolli zu überholen,
obwohl deine Knochen es kaum mehr schafften.
In deinem Kopf warst du immer der kleine Kobold,
verspielt, lebendig, voller Schabernack.
Du warst mehr als ein Hund –
du warst Herz, Freude, Schatten, Begleiter.
Ohne dich wären wir nicht wir gewesen.
Du hast uns Liebe geschenkt, Mut gegeben
und ein Stück Himmel auf Erden.
Für immer bleibst du bei uns, Artico –
unser einzigartiger, wunderbarer Freund. ❤️
Mit dir geht ein Stück von mir mit.
Mach et jot, minge Fründ. 🌈🐾
Matti (ehemals Roy) († 21.08.2025)
Lieber Matti,
dein Name bedeutet ‚Geschenk des Himmels‘ .. und das wurdest du in dem 1 gemeinsamen Jahr für uns. Nicht zu Beginn, da gingst du auf die Katzen los..auch Hundebegegnungen waren nicht einfach .. Aber du kamst mit 10,5 Jahren als Kettenhund.. mit den Monaten wuchs nicht nur dein Fell und du wurdest zu einem stattlichen Rüden, sondern dein Wesen wurde uns immer geneigter und du begannst dein neues Leben zu genießen. Wenn du Gras unter deinen Pfoten spürtest, warst du glücklich. Die Katzen wurden noch verbellt, durften aber unter deinem Bauch durchlaufen. Alles war so schön .. bis ein nicht bekämpfbarer Tumor deinem Leben mit 11 Jahren und knapp 9 Monaten ein Ende machte. Unser Trost: du hattest bis zu deinem letzten Tag Freude am Laufen, Spielen, Kuscheln, Katzen Verbellen .. und einen guten Appetit.
in Liebe, deine Familie
Smilla († 17.08.2025)
Loki († 13.08.2025)
Loki (*12.01.2018 t13.08.2025)
Nach siebeneinhalb Jahren bei uns, mussten wir unseren wunderbaren und etwas tollpatschigen Schmusebären gehen lassen.
Du hinterlässt ein großes Loch in unseren Herzen und auch in dem deines Bruders.
Die Zeit mit dir war wundervoll und du hast uns gezeigt, wie bedingungslose Liebe aussieht.
Deine unendlich und echte Freude, wenn man dich auch nach nur 5 Minuten des Alleinelassens wieder gesehen hat, dein stetiges Suchen nach Nähe und Kuscheln, deine sehr gut funktionierende innere Futteruhr, deine Autorität gegenüber anderen Hunden, deine bedingungslose Treue – das alles wird uns unvergesslich bleiben.
Trotz des Schmerzes der Trennung sind wir überglücklich, dass du uns den Großteil deines Lebens begleitet hast, auch wenn du uns viel zu früh nach deiner kurzen und heftigen Krankheit verlassen musstest. Du hast uns so viel geschenkt und wir verdanken Dir und deinem Bruder so viel.
Wir werden dich immer lieben ❤️
Ruhe in Frieden, Kuschelbär
Berkay († 30.07.2025)
Berkay, unser älterer Rüde in der Türkei, ist heute unerwartet verstorben. In 2 Tagen sollte seine Reise nach Deutschland starten, alles war organisiert: Flug, Abholung, Pflegestelle….heute sollte er nocheinmal gebürstet werden….als sein Herz plötzlich stillstand.🖤
Wir trösten uns damit, dass er sein letztes halbes Jahr in Sicherheit und umsorgt verbringen durfte. Gute Reise Berkay 🌈 – in eine bessere Welt.
Badi († 24.07.2025)
Vorgestern Mittag haben wir Badi auf seine letzte Reise begleitet.
Seitdem gibt es Momente, da fehlt er wie die Luft zum Atmen; die Welt ist stiller, dunkler und leerer.
Badi hat unsere Tage mit Freude, Lachen, Zufriedenheit und Liebe gefüllt und unserem Leben einen ganz neuen Sinn gegeben.
Er war Familie – für uns beide, aber für mich in besonderem.
Ich weiß nicht, wie ich diesen großen, stillen Raum nun füllen soll, aber wir haben ihm versprochen, dass wir das hinkriegen.
Ich will versuchen, es mit Dankbarkeit hinzukriegen. Für die Erinnerungen und Momente, die uns keiner mehr nehmen kann… für sein hopsen und trippeln, wenn er aufgeregt war, für sein seufzen und seinen genervten Blick, wenn er schlafen wollte und wir zu laut waren oder an ihm vorbei „mussten“, für seine Gelassenheit und Souveränität und die Ruhe, die er ausgestrahlt hat.
Dafür, dass er uns meisterlich gelehrt hat, im Moment zu sein, für seine krass lauten Rülpser (auch im leisen Restaurant), für seine ungeteilte Aufmerksamkeit, wenn es etwas leckeres gab, dafür, dass Kämmen immer leichter wurde, für sein Vertrauen, dass immer mehr wuchs, für seine immer freundliche, unerschütterliche Art…
Und für so viel mehr.
Auch in seinen letzten Tagen hat er uns, und gerade mich nochmal beschenkt.
Wir haben seine letzten Tage bei uns am Haus verbracht. Wir saßen vor Wind und Regen geschützt im Zelt und Badi konnte von morgens bis abends in seinem kühlen Gras liegen, den Wind im Fell spüren und liebe Menschen und auch seine liebste Hundefreundin Tina kamen nochmal vorbei um sich zu verabschieden.
Er wurde immer schwächer und Herrchen sind beim Treppe hoch und runter tragen ganz schön Muskeln gewachsen. Frauchen hat über seinen Schlaf gewacht und als es nötig war, sind alle nachts um 3 raus zum Pipi machen.
Wir haben es ihm so angenehm wie möglich gemacht, während seine Nieren immer mehr den Dienst einstellten; er durfte nochmal alles fressen, was ihm so lang wegen seiner Niere versagt war… Schweineohren, Käse, Fleischwurst, Ochsenziemer, Fleisch ohne Unmengen von Nahrungszusätzen, und Teile einer Ente..
Und er hat uns erneut so viel zurückgeben.
Ich war oft unsicher, was unsere Verbindung angeht, weil er mich nie gebraucht hat, weil er ein Freigeist war und weil er mit Herrchen stille Momente des Kuschelns teilte, die er sich bei mir nicht holte…
Dabei hat er mir jeden Abend „Gute Nacht“ gesagt.. kam an mein Bett, legte seinen Kopf auf meine Matratze, ließ sich kurz streicheln und ging dann schlafen.
Dabei begleitete er mich, wenn wir uns am Wochenende zum Mittagsschlaf getrennt schlafen legten und bei mir galoppierte er ausgelassen, wenn es raus ging.
Herrchen hat das alles gesehen und sagte oft, „das ist dein Hund, ihr habt eine gute Verbindung“.
Mir fiel es oft schwer, das zu sehen.
Doch in seinen letzten Tagen kam Badi dann zur Ruhe, wenn ich da war, suchte meinen Blick, wenn er etwas wollte und nicht mehr so konnte, orientierte sich an mir und suchte meine Nähe. Und ich merkte, dass ich ihn verstand. Und in seiner letzten Nacht, als ich Herrchen geweckt hatte, weil ich spürte, dass Badi mal Pipi musste und erst dann zur Ruhe kommen würde, er aber nicht mehr gut allein aufstehen konnte, kam er danach auf seinen unsicheren Beinen noch zu mir als wolle er sagen „Danke, dass du mich verstehst“.
Diesen Moment und sein Abschied nehmen werde ich mir wie alles andere bewahren. Denn auch das hat uns der kleine Kerl noch geschenkt. Kurz bevor der Tierarzt kam, lief er nochmal sehr langsam rum, kam dann nacheinander zu jedem von uns. Wir spürten beide, dass das sein Abschied war.
Er schlief in unserer Mitte nach noch ein paar schönen Tagen ein und galoppiert nun schmerzfrei und übermütig durch die Wolken.
Wir vermissen ihn schmerzlich, noch verloren und orientierungslos, aber auch dankbar, dass er in unserem Leben war und für immer in unseren Herzen sein wird.
Ari († 22.07.2025)
Ari wurde uns vor bald 4 Jahren gemeldet – mit ca. 12 Jahren. Vermittelt wurde er dann ein gutes halbes Jahr später. Für unseren Senior meldete sich genau 1 Interessentin: eine junge Frau mit einem großen Herz für ältere Tiere. Dank Lisa konnte Ari seinen Lebensabend (immerhin knapp 3,5 Jahre) mit ihrem kleinen Rudel in Belgien verbringen. Ein großes Dankeschön dafür. 🌈 Ari
Ari nous a été signalé il y a presque quatre ans, vers l’âge de 12 ans. Il a finalement été adopté six mois plus tard. Une seule personne intéressée s’est manifestée pour notre aîné : une jeune femme au grand cœur pour les animaux âgés. Grâce à Lisa, Ari a pu passer ses dernières années (presque 3,5 ans, après tout) avec sa petite meute en Belgique. Un grand merci pour cela. 🌈 Ari
Bravo († 11.07.2025)
Ein Herz auf vier Pfoten
Du warst mehr als nur ein Hund, du warst Familie. Deine treue Seele, dein fröhliches Wesen und dein liebenswerter Dickkopf, all das bleibt für immer bei uns. Du lebst weiter, in unserem Herzen, jeden Tag
Polaris († 03.07.2025)
Polaris und seine Geschwister reisten 2012 als „Überraschung“ im Bauch ihrer Mama ein. Vor über 13 Jahren konnte er in sein festes zu Hause ziehen. Er durfte somit eine lange Zeit als glückliches, geliebtes Familienmitglied genießen, aber der Abschied von ihm war und ist unendlich schwer. Seine Halterin sagt: “ Er war immer lieb, freundlich, hat sich mit jedem verstanden. Er war mein Seelenhund! “
RIP, du wundervolles Bärchen. ❤️ Du wirst immer einen festen Platz in den Herzen deiner Menschen haben Polaris!
Tsar († 27.06.2025)
Du hast gekämpft und gehofft, dennoch den Kampf gegen den Krebs verloren…..Wir ließen Dich über die Regenbogenbrücke gehen.😢
Eine Entscheidung die uns mitten ins Herz traf…..
Wir danken Dir Tsari, für den wundenvollen Weg, den wir gemeinsam mit Dir gehen durften. An tolle und herzliche Momente, Spaß und Freude.
Wir werden Dich niemals im Leben vergessen und hoffen Dich irgendwann im Jenseits wieder zusehen……
Danke, für Deine Liebe, Treue und Loyalität….gone but never forgotten…..😘🥰🥰😢
Deine Dich immer liebende Familie……❤️❤️❤️❤️
Alex († 20.06.2025)
Unser geliebtes und süßes Babychen Alex,
als du vor 3 Jahren und 2 Monaten mit voller Lebensfreude in unser Leben gestürmt bist, konnten wir nicht ahnen, wie tief du unser Leben verändern würdest.
Wir hätten uns nie vorstellen können, dass man einen Hund so unendlich lieben kann – und dass man dafür noch mehr Liebe zurückbekommt.
Unsere Verbindung war und bleibt etwas ganz Besonderes. Ein Blick reichte oft aus, um einander zu verstehen – Worte waren selten nötig.
Und selbst jetzt, wo du nicht mehr bei uns bist, spüren wir dich in unserem Leben. Dein unsichtbares Dasein macht den Abschied ein kleines bisschen leichter.
Trotzdem fehlt uns dein liebes Wesen in jedem Moment – du fehlst uns unendlich.
Wir danken dir von Herzen, dass du immer an unserer Seite warst, dass du voller Stolz jede Hürde und jedes Leid gemeistert hast.
Du warst bis zum Schluss ein wahrer Kämpfer – viel stärker als deine Krankheit. Doch am Ende war der Kampf zu ungleich.
Mama, Papa und Basti werden dich niemals vergessen. Wir versprechen dir, dass wir uns eines Tages wiedersehen –
du wirst uns über die Regenbogenbrücke führen, und dann werden wir für immer vereint sein.
Wischnja 🍒 († 13.06.2025)
Meine geliebte Wischnja
vor 2,5 Jahren bist du in mein Leben getreten und hast alles verändert.
Ich habe dich gerettet, aber in Wahrheit warst du es, die mich gerettet hat.
Du hast mir Freude, Sonnenschein und unendlich viel Liebe geschenkt.
Du bist mein Baby, mein Herz, mein Zuhause
Du warst immer an meiner Seite.
Ich vermisse deine braunen Augen, dein leises Schnarchen am Morgen, deine Freude und deine Küsse, wenn wir uns wiedergesehen haben.
Deine Nähe fehlt mir in jeder Sekunde.
Ich vermisse auch, wie du immer Taschentücher oder Toilettenpapier gestohlen hast, nur um sie mir stolz zu zeigen, damit ich dich jage und wir zusammen fangen spielen.
Das konntest du von Anfang an und ich konnte es dir nie abgewöhnen.
Etwas so Einfaches hat dich so glücklich gemacht.
Manchmal habe ich extra Taschentücher liegen lassen, weil ich wusste, wie sehr du das liebst.
Ich vermisse dein freches Grinsen, wenn du wieder etwas angestellt hast.
Und ich vermisse es, wie du immer diskutiert hast.
Dein Bellen war so einzigartig.
Obwohl man dir in Russland die Stimmbänder durchtrennt hatte, hattest du trotzdem so viel zu erzählen.
Du hast nie aufgehört, dich mitzuteilen, hast jeden Tag mit uns gesprochen mit deiner ganzen Mimik und Seele.
Du hattest deine ganz eigene Meinung zu allem.
Dein Charakter war so stark und so liebenswert.
Du warst mehr als nur ein Hund für mich.
Du warst die Einzige, die mich wirklich verstanden hat.
Deine Krankheit kam so schnell.
Der Krebs war gnadenlos, aber du hast nie aufgegeben.
Du hast so stark gekämpft, mein tapferes Mädchen.
Du bist in meinen Armen eingeschlafen
Ich habe zum letzten Mal deinen Duft eingeatmet, deine Nase geküsst und deine weichen Ohren gestreichelt. Dabei ist mein Herz gebrochen.
Seit du über die Regenbogenbrücke gegangen bist, fühlt sich alles leer an. Du hast ein Stück meines Herzens mitgenommen.
Ich sehe dich in meinen Träumen.
Manchmal glaube ich, dein Schnarchen zu hören oder das leise Tapsen deiner Pfoten in unserer Wohnung.
Der Gedanke, dass du immer noch hier bist, in deinem Zuhause, bei mir, gibt mir Kraft.
In den letzten Wochen habe ich das Gefühl, dass du mich begleitest.
Als weißer Schmetterling.
Wenn ich von dir erzähle, tauchst du plötzlich auf.
Wenn ich um dich weine, zeigst du dich mir.
Und dann weiß ich.
Du bist nicht fort.
Du bist nur anders hier.
Ich werde dich nie vergessen. Nie.
Mamka ta lubi Ńańa. Für immer
(† 30.05.2025)
Du wolltest nicht gefallen – und hast alle beeindruckt.
Groß, stark, mutig, sozial und sanft- eine einzigartige Mischung.
Immer offen für Neues. Die Ruhe selbst. Und mit klaren Grenzen.
Du gingst wie du kamst. Selbstbestimmt.
So unfassbar weh es tut- ich bleibe zurück in tiefer Dankbarkeit.
Du hast mein Leben unbeschreiblich bereichert… Für immer.
Und wir waren- auch am Ende- ein echt gutes Team , Dicker 😘
DANKE, mein geliebter Leo
Fionn († 16.05.2025)
Fionn ( 16.05.2025)
Neun Jahre durftest du bei uns sein. Am Anfang warst du sehr ängstlich und misstrauisch gegenüber uns Menschen. Aber von den drei Fellnasen Damen die auf dich warteten warst du sofort begeistert. Du durftest den Hahn im Korb sein. Das Vertrauen zu uns Menschen wurde von Tag zu Tag besser. Und auch zu unseren Kindern. Nach einem halben Jahr bei uns, sahst du wieder sehr schön aus. Dein Fell glänzte und du hattest auch ein paar Pfunde mehr auf den Rippen. Wir konnten so viel schöne Spaziergänge mit dir machen. Vor zwei Jahren als du 12 Jahre wurdest merkte man das du ein Senior wurdest. Die Spaziergänge wurden stetig kürzer. Und du schliefst viel mehr als früher. Es kamen immer mehr Gebrechen dazu. In der Nacht auf den 16. Mai ging es dir immer schlechter und du hattest schmerzen. Du hast mir in dieser Nacht gezeigt, dass wir dich gehen lassen müssen. Mit schwerem Herzen bist du im Kreis von uns allen erlöst worden. Wir vermissen dich sehr. Danke für die 9 schönen Jahre die wir mit dir erleben durften. In unseren Herzen wirst du immer weiter leben
Flocke († 15.05.2025)
Unsere treue Weggefährtin Flocke hat ihre Augen nun sanft verschlossen.
Ihr bellen und winseln ist für immer erloschen. Viele Tränen haben wir vergossen.
–
Unser Schmerz ist unendlich tief, weil der Hundehimmel sie rief.
–
Eine Engel war sie für uns zu jeder Zeit,
sie bleibt in unserer Erinnerung bis in alle Ewigkeit.
–
Eines Tages werden wir dich wiedersehen
und gemeinsam über die Regenbogenbrücke gehen.